2015

Der vierte Global Outreach Day liegt hinter uns und wir sind sehr dankbar darüber, was der Herr in vier Jahren gewirkt hat.



Die Dynamik des G.O.D. war dieses Jahr gewaltig. Christen waren in über 130 Ländern aktiv, um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Wir haben über 47 Millionen Traktate und 4 Millionen Trainingsbücher für 40 Länder gedruckt. Der Start im Gebet war wieder die Gebetsnacht in Nigeria mit 500.000 Menschen.

Hier einige der Highlights:

Nepal: Aktivitäten mitten im Erdbeben

In den beiden letzten Jahren war der G.O.D. eine landesweite Aktion, an der 70 % aller Gemeinden teilnahmen. Über 6.000 kleine Hauskirchen konnten so gegründet werden. So haben die Leiter entschieden, dieses Jahr den G.O.D. auf vier Wochen zu verlängern. Als dann das Land von einem heftigen Erdbeben erschüttert wurde, waren viele darauf vorbereitet. Es wurden Hilfsgüter verteilt und das Team hat immer das Evangelium verkündigt. Wir haben extra 2.000 T-Shirts gedruckt mit der Aufschrift „Don't fear, GOD is near“. Abermals hörten wir gewaltige Zeugnisse, wie z.B. wie ein ganzes Dorf zum Glauben kam.
 
Mozambique: Ein Zauberdoktor kam mit giftigen Schlangen

In Mozambique kam ein Zauberdoktor in das Dorf, in dem gerade das Evangelium verkündigt wurde. Er kam mit extrem gefährlichen Schlangen um seinen Hals, deren Gift tödlich ist. Die Sicherheitskräfte mit Maschinengewehren hatten Angst, aber einige Chris-ten ließen sich nicht einschüchtern, sondern erzählten ihm kühn von Jesus und fragten ihn, ob er frei sein möchte. Er sagte, dass er dieses Lebens müde sei. Sie verbrannten die Schlangen und er entschied sich für Jesus. Danach wurde er getauft.

Philippinen

In den Philippinen konnten viele Gemeinden aus unterschiedlichen Denominationen mobilisiert werden. Es wurde 3 Millionen Traktate  gedruckt und im ganzen Land verteilt. Das Traktat erzählt die Geschichte des berühmten Boxers Manny Pacquiao, der selbst begeis-tert davon war. Es haben sich 12.245 Menschen für Jesus entschieden.

Indien

Politiker haben das Ziel, das Christentum aus Indien zu entfernen. Die Regierung hatte angewiesen, dass man sofort die Polizei informieren soll, wenn Christen Traktate verteilen. Wir druckten 10 Millionen Traktate und diese wurden im ganzen Land verteilt, ganz besonders in Nord-indien.
Wir hatten viele Gemeinden und Hauskirchennetzwerke mobilisiert. Eine Bewegung mit Millionen Christen hatte genau am G.O.D. einen Gebetstag, an dem Millionen beteten. Natürlich waren sie ein Teil vom G.O.D. In Varanasi, dem Ort, in dem Buddha seinen Dienst begann, hatten wir eine Gebetsnacht und am nächsten Tag Einsätze in vielen Dörfern. Ein Guru aus der höchsten Kaste wurde direkt am Gangas River angesprochen und nach Gebet war er sehr offen und gab sein Leben Jesus.

Brasilien

In Brasilien ist der G.O.D. zur größten Mobilisationsbewegung überhaupt geworden. Wir konnten 2 Millionen Chris-ten in Evangelisation trainieren. Allein in Manaus trainierte ich 300.000 Christen in einem Meeting.

Ghana

In Ghana fand der G.O.D. dieses Jahr zum ersten Mal statt. Durch eine sehr gute Mobilisation waren 800.000 Christen aktiv und haben über 2 Millionen Menschen erreicht. 741.150 haben sich für Jesus entschieden. Der König hat alle Pastoren aus der Region eingeladen und hat sie ermutigt, die ganze Gegend zu erreichen.

Deutschland

Auch hier fanden etliche Aktivitäten statt. In Kiel ging eine Gruppe auf den CSD, verkündigte das Evangelium und führte einige Menschen zu Jesus. In Berlin wurde eine Frau im Aldi angesprochen. Sie wollte sich genau an diesem Tag das Leben nehmen. Stattdessen hat sie sich im Aldi für Jesus entschieden. Auch wurden in zwei Städten wieder insgesamt 57.000 unserer evangelistischen Zeitungen verteilt und viele Einsätze liefen im Land.

Sei auch nächstes Jahr mit einer eigenen Aktion dabei:
Global Outreach Day 28. Mai 2016
www.globaloutreachday.com

2014

Global Outreach Day 2014

» Mind. 3 Mio. Christen in Brasilien mobilisiert
» Indianerhäuptling im Amazonas kommt zum Glauben
» Todkranker in Bangladesch wird geheilt


Im dritten Jahr hat der G.O.D. enorm an Dynamik gewonnen. Allein in Brasilien rechnen Pastoren vor Ort, dass mind. 3 Millionen Christen aktiv waren. In drei Ländern war der 14. Juni der Kick-off, die ganze Nation mit dem Evangelium zu erreichen und wir wissen von 93 Ländern, in denen das Evangelium verkündigt wurde. Wir haben über 35 Millionen Traktate und 500.000 Trainingsbücher für 30 Länder gedruckt. Allein im hinduistischen Land Nepal wurden 10 Millionen Traktate verteilt. Der Start im Gebet war wieder die Gebetsnacht in Nigeria mit 600.000 Menschen.


Hier einige der Highlights:

Nepal
In Nepal bewirkte der Global Outreach Day einen evangelistischen Aufbruch im ganzen Land. Über 85 % aller Gemeinden waren aktiv und allein durch den G.O.D. 2013 kamen 76.394 Menschen zum Glauben und es wurden 4.631 Gemeinden gegründet.

In einem Dorf wurde ein schwer krankes Mädchen geheilt, wodurch sich einige Menschen bekehrten. Dadurch entstand eine Gemeinde mit 30 Christen innerhalb eines Jahres und im nächsten Jahr gründeten sie eine weitere Gemeinde. Wir haben diese Gemeinde besucht und ihre Begeisterung, das Evangelium weiterzugeben, erlebt. Sie wollen jedes Jahr beim G.O.D. eine neue Gemeinde gründen.

Einige Gelähmte wurden geheilt, darunter ein Mann, der direkt nach dem Gebet seinen gelähmten Arm wieder bewegen konnte und dessen ganze Familie zum Glauben kam. Auch ein Witch Doctor wurde geheilt und kam so zum Glauben. Mehrere Hindupriester haben sich für Jesus entschieden, einer von ihnen hat sofort seine Götzen weggeschmissen.

Brasilien
Der G.O.D. fand zwei Tage nach der Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft statt und so waren sehr viele Gemeinden mit dabei. In der Nacht vorher haben wir mit vielen Christen bei "the call" für einen weltweiten Durchbruch gebetet. GOD TV hat live übertragen.

Zwei Gemeinden in Belo Horizonte haben etwa 3.000 Hauskreise mobilisiert und bei einem Einsatz haben sich pro Minute 2 Menschen für Jesus entschieden.

Ein Team flog Stunden in das Amazonas-Gebiet, um in einer völlig unerreichten Gegend einen Stamm zu erreichen. Der Stammeshäuptling war anfangs sehr aggressiv und kam mit seinem Speer auf sie zu. Aber einige Zeit später war es möglich, mit ihm zu reden und er gab sein Leben Jesus. Danach fragte er, was er jetzt mach soll, denn er hat zwei Frauen. Danach entschied sich auch ein Teil des Stammes für Jesus.

Bangladesch
In einem Krankenhaus wurde für einen Mann gebetet, der Cholera hatte. Der Arzt hatte ihn bereits aufgegeben. Er wurde geheilt und seine Familie kam dadurch zum Glauben.

Pakistan
Über 15.000 Christen wurden trainiert, das Evangelium zu verkündigen, verteilten über eine Million Traktate und erreichten viele Menschen in Schulen und Unis oder auf der Straße mit dem Evangelium. Etliche wurden im Anschluss getauft.

Moldawien
Eine Frau, die keine Hoffnung mehr hatte und oft über Selbstmord nachgedacht hatte, kam bei einem Open Air zum Glauben. Freudestrahlend sagte sie hinterher: Dieser Tag ist der beste Tag meines Lebens!

Nigeria
Über 35.000 Gemeinden haben ihre Mitglieder auf den G.O.D. vorbereitet und in Evangelisation trainiert. Dadurch haben sich 100.000 Menschen für Jesus entschieden.

Süd- und Mittelamerika
Sehr viele Gemeinden waren beim G.O.D. dabei: Argentinien – 4.000 Gemeinden, Guatemala – 1.500, Mexiko – 3.500, Dom. Rep. – 1.000 usw.

Costa Rica
Eine christliche Radiostation hat ihre Hörer aufgerufen, sich 100 Traktate abzuholen, um genauso viele Menschen zu erreichen. 7.500 Christen folgten diesem Aufruf.

Philippinen
50 Gemeinden arbeiteten zusammen, um eines der größten Slumviertel der Welt zu erreichen.

Australien
Dort haben Christen eine ganze Stadt mit dem Evangelium erreicht. Als Resultat wuchs die Gemeinde und die Jugend sogar von 50 auf 250 Besucher.

Russland
Gemeinden von Moskau bis Wladiwostok waren unterwegs.

Mozambique
In einem Dorf haben sich Hunderte für Jesus entschieden und ein blinder Mann konnte nach dem Gebet wieder sehen.

Deutschland
Ein junger Mann hat 20.000 Zeitungen drucken lassen und so eine ganze Kleinstadt erreicht. Mehrere Gemeinden in verschiedenen Städten waren aktiv.

Japan
In Tokio war der G.O.D. der Höhepunkt einer evangelistischen Woche. Das Evangelium wurde auf unterschiedliche Art verkündigt, wie z.B. durch Flashmobs. Über 50 Menschen kamen zum Glauben und einige wurden geheilt.

2013

Global Outreach Day 2013

- 15 Millionen Christen mobilisiert
- eine ganze Nation mit dem Evangelium erreicht


Beim zweiten Global Outreach Day wurden ca. 15 Millionen Christen mobilisiert, das Evangelium weiterzugeben. Wir haben 24 Millionen Traktate und über 750.000 Trainingsbücher gedruckt, um Menschen zu erreichen und Christen in Evangelisation zu schulen.

Der erste, der durch solch ein Traktat zum Glauben kam, war ein Zöllner in Mexiko. Er sah unser Traktat beim Bearbeiten der Einfuhrsendung, las es und entschied sich für Jesus.
 
Der 25. Mai war der Kick-off, um ganz Nepal zu erreichen, sowie die zweitgrößte Stadt der Welt, Mexiko City, eine riesige Gegend in Asien mit 100 Millionen Menschen und auch eine Kleinstadt in der Schweiz.
Natürlich braucht es für Mexiko und die asiatische Region länger, aber alle starteten gemeinsam am Global Outreach Day.

Es gab so viele unterschiedliche Aktionen. Einige verteilten Red Bull, um ins Gespräch zu kommen; ein Brautpaar ging mit Rosen zu Prostituierten, Facebook wurde benutzt, Christen gingen ins Krankenhaus, ins Seniorenheim, nutzten Familienfeiern oder veranstalteten ein Open Air, um Menschen zu erreichen. Hier nur einige Berichte:

Nepal - eine ganze Nation wird erreicht!
Es gibt in Nepal 5,4 Millionen Haushalte, dafür hatten wir 8 Millionen Traktate gedruckt. Stichproben zeigten, dass schon nach kurzer Zeit tatsächlich die meisten Regionen erreicht wurden.
20 Missionsteams (über 500 Pastoren) gingen hoch in die Berge und waren in den Himalayaregionen unterwegs. Viele haben dort das Evangelium zum ersten Mal gehört.

Eine der ersten Personen, die angesprochen wurde, war ein sehr berühmter Schauspieler in Kathmandu.
Ein Mann, Hindupriester seit 50 Jahren, entschied sich zusammen mit seiner Frau für Jesus und warf gleich darauf alle seine religiösen Fetische weg.
In einem Dorf wurde für eine geisteskranke Frau gebetet und der Herr befreite sie vollständig.
Übrigens war das G.O.D.-Wochenende ein großer buddhistischer Feiertag, Buddhas Geburtstag.

Das war ein guter Anlass, die Wahrheit zu verkündigen und bisher haben sich in Nepal ca. 100.000 Menschen für Jesus entschieden.

Mexiko City
Es beteiligen sich 1.000 Gemeinden, um die ganze Stadt zu erreichen. Ihr Ziel ist es, bis Weihnachten jedem der ca. 6 Millionen Haushalte das Evangelium zu bringen.
Auch in Mexiko sorgte die Aktion für große Einheit unter den Gemeinden. Überall hörten wir von Entscheidungen für Jesus. Eine Person sagte, bis zu 95% derer, die er angesprochen hatte, sind zum Glauben gekommen.

Einige Jugendliche verteilten 2.000 Traktate und trafen einen Mann, der seit Jahren nach Christen suchte und sich dann für Jesus entschieden hat.
Ein zweijähriges Kind gab seinem alkoholabhängigen Vater ein Traktat, der darauf, überführt vom Heiligen Geist, um 5 Uhr morgens einen Pastor anrief, um sein Leben mit Gott in Ordnung zu bringen.
An nur einem Wochenende kamen so 5.000 Menschen zum Glauben.

Moldawien
Auf einem Open Air haben sich 200 Menschen für Jesus entschieden. Zwei 15-jährige Mädchen beteten für eine Frau, die ohne fremde Hilfe nicht mehr gehen konnte. Danach lief sie nicht nur, sondern sie sprang sogar herum!
Ein junger Mann betete für einen Mann, der auf einem Ohr taub war, danach konnte er wieder normal hören.

Mozambique – ein taubes Mädchen wurde geheilt
Hier kamen einige Moslems zum Glauben und anschließend wurden 48 Menschen getauft.

Es wurde für ein taubes 12-jähriges Mädchen gebetet und ihr Vater berichtete am nächsten Tag von ihrer Heilung.

Schweiz
– eine ganze Stadt erreicht
Es wurden 50.000 Zeitungen gedruckt und eine gesamte Kleinstadt erreicht. Christen gingen zu Prostituierten in einen Nachtklub oder veranstalteten einen großen Flashmob in der Innenstadt von Zürich.

Brasilien 
Ein 20-Jähriger mobilisierte Christen an über 300 Orten. Eine Gemeindebewegung führte 40.000 kleine evangelistische Veranstaltungen im ganzen Land durch.

USA  
IHOP veranstaltete in Kansas City ein evangelistisches Open Air mit 3.000 Teilnehmern.

Nigeria
Die größte afrikanische Gemeindebewegung RCCG war mit ihren 30.000 Gemeinden weltweit dabei.

Solomon Islands
Einige Jugendliche gingen einfach auf die Straße und führten über 100 Menschen zu Jesus.

Deutschland
Im Zentrum von Frankfurt gab es ein Open Air, Dutzende kamen zum Glauben und einige wurden geheilt.

Pakistan
Kühn gingen Tausende von Christen in verschiedenen Städten hinaus und erreichten zehntausende Menschen, darunter auch viele Moslems.

Österreich
In einer Stadt bildeten 1.000 Christen eine Menschenkette um die ganze Altstadt und konnten so viele andere erreichen.


2012

Global Outreach Day 2012

Der erste Global Outreach Day liegt hinter uns und wir sind mehr und mehr begeistert, was Gott an diesem Tag getan hat: Mindestens 6 Millionen Christen haben weltweit das Evangelium verkündigt. 25 Millionen Menschen wurden erreicht. 3 Millionen Menschen haben sich für Jesus entschieden.


Folgende Leiter waren dieses Jahr mit ihrem weltweiten Netzwerk bereits aktiv dabei:
A.E. Adeboye (30.000 RCCG Gemeinden in 161 Ländern), 
Che Ahn (10.000 HRC-Gemeinden), 
Wayne Alcorn (ACC Australien), 
Alpha, 
Richard Ciaramitaro (Kanada), 
Loren Cunningham (Ywam), 
Global Day of Prayer (Gebetsnetzwerk, 350 Millionen Christen), 
Suzette Hattingh (Indonesien), 
Matthew Kuruvilla (Heavenly Feast Indien), 
Samuel Rodriguez (40.000 Hispanic Gemeinden, USA), Russian Union of Christians, 
Russian Church of Evangelical Faith Christians, Royal Rangers, 
Robert Stearns (Netzwerk von 300.000 Gemeinden in 178 Ländern),
Marcio Valadao (Brasilien), 
Bill Wilson (Metro Ministries, USA) 
u.v.a.


Der offizielle Start des Global Outreach Day (G.O.D.) war der Holy Ghost Service in Lagos, Nigeria. Der G.O.D. war hier in aller Munde, was sich durch die Zeitungsberichte, Werbebanner und im Internet bestätigte. 
Die Begeisterung und große Erwartung in der 1,6 km langen Versammlungshalle konnte ich ganz intensiv spüren, als ich über den Start des ersten weltweiten Evangelisationstages sprach. Dies wurde in ganz Afrika im Fernsehen übertragen. 
Als der 2. Juni in Samoa mit dem ersten G.O.D.-Einsatz begann, beteten wir in Afrika mit ca. einer halben Million Christen für diesen Tag. Dann ging die Welle der Evangelisation um die Welt. Es war kurz nach Mitternacht in Nigeria, als ca. 1000 Menschen beim Aufruf zur Entscheidung ihr Leben Jesus gaben. 
In den Tagen nach dem G.O.D. hörten wir Zeugnisse aus aller Welt. Hier einige wenige:

Nigeria 
Mit 9 Bussen und 500 Christen ging es an einen Strand von Lagos, wo viele Arme, Drogenabhängige und Prostituierte leben. Es wurde Essen und medizinische Hilfe angeboten und das Evangelium verkündigt. Teams gingen zu den Menschen, die in Holzkisten oder auf einem Stück Pappe schlafen und viele entschieden sich für Jesus. Inmitten tausender Obdachloser und Flüchtlingen wurde eine Bühne aufgebaut mit etlichen Zelten, wo auch hier viele das Evangelium hörten. 
Ein moslemischer Flüchtling aus Sierra Leone berichtete, wie er bei uns Jesus annahm. Trotz des ständigen Regens, wurde der Einsatz nicht abgebrochen. Die Afrikaner tanzten im Regen, dienten den Armen und die Atmosphäre war gefüllt von der Freude des Heiligen Geistes.

Pakistan 
Hier haben zehntausende Christen kühn das Evangelium verkündigt. 
Sie gingen auf öffentliche Plätze, Schulen, Unis oder sogar Polizeistationen, um Moslems zu erreichen.

Brasilien
Mehr als eine Millionen Christen waren in 300 Städten unterwegs. Eine Gemeinde verteilte allein über 400.000 Traktate und mobilisiere 50.000 Menschen. Tausende waren in den Favelas, den Armenvierteln, halfen mit praktischen Dingen und predigten dabei das Evangelium. Landesweit gab es Flashmobs, Tänze, Konzerte, Drumsessions, Pizzatreffen, Free Hugs, Gebetsangebote, Bücherspenden, Blutspenden, kostenloses BBQ, Seife, Mineralwasser, Autowäschen, Jongleure und ein Theaterstück vor 3000 Kindern. 
Im kriminellsten Teil der Stadt machten sie eine evangelistische Show. Jeder Ort wurde zum Evangelisieren genutzt: Supermärkte, Einkaufszentren, Parks, Taxis, Busse und Bahnen, Friseur usw. Treffpunkte von Drogendealern und Prostituierten wurden von der Liebe Jesu überflutet. Süchte wurden durch Gebet gebrochen; es gab massenhaft Bekehrungen überall im Land.
Ein Mann wollte sich gerade umbringen, nahm im letzten Moment Jesus an.

Mongolei
In der Hauptstadt Ulan Bator evangelisierten über 2500 Christen, unter ihnen auch der Verteidigungsminister und ein landesweit bekannter ehemaliger Betrüger. Für eine junge Frau, die seit 4 Monaten im Koma lag, wurde im Krankenhaus gebetet. Die Ärzte hatten sie aufgegeben und waren umso mehr überrascht, als sie am nächsten Tag zu sich kam. Inzwischen ist sie schon entlassen. 150 Reiter verkündigten das Evangelium an Orten, die von der Außenwelt nahezu abgeschnitten sind. 

Schweiz 
In Winterthur evangelisierten 500 Christen und eine junge Frau betete für eine nahezu blinde Person, die darauf wieder sofort normal sehen konnte.

Deutschland 
An über 140 Orten im ganzen Land wurde das Evangelium verkündigt und in Städten wie Berlin oder Frankfurt sogar an verschiedenen Plätzen. Es gab ein großes Hip Hop Event, Einsätze in Altersheimen, im Rotlichtviertel, Schatzsuchaktionen usw.

Überall auf der Welt hört man vom G.O.D., dass als Frucht neben Bekehrungen und Heilungen eine neue Einheit unter den Gemeinden und Leitern entstanden ist und viele Christen ein neues Feuer empfangen haben, Menschen mit der Liebe Gottes zu erreichen. Viele gingen zum ersten Mal raus und wollen weitermachen.
Wir möchten uns bei Euch herzlich für Euer Gebet und Eure finanzielle Unterstützung bedanken, ohne diese der Global Outreach Day nicht möglich gewesen wäre. 
Viele Leiter sprechen schon jetzt vom nächsten Jahr. Loren Cunningham will 2013 in jedem Land dieser Welt für den G.O.D. mobilisieren. So wird in Zukunft jedes Jahr am Samstag nach Pfingsten weltweit das Evangelium verkündigt. Erst empfangen wird neu die Kraft des Heiligen Geistes, dann verkündigen wir überall das Evangelium. 
Wir haben 20 Büros weltweit und unterstützen einige Länder wie Pakistan oder Indien. Das wollen wir noch ausbauen und brauchen dafür monatlich 5.000€ zusätzlich. 
Sei Du ein Teil dieser großen weltweiten Ernte und lass Dich von Gott gebrauchen, uns hier zu unterstützen!
 
Euer no limit - Team 
Werner & Birgitta Nachtigal, Bastian Decker, Margit & Mark Beckmann

2. Global Outreach Day am 25.05.2013