Amsterdam 2009

Amsterdam 2009

Die Bewegung von Summer2go breitet sich aus. Vom 11.- 13. September fand unsere erste Summer2go-Veranstaltung in Amsterdam statt.


Teen Challenge und Youth Alive organisierten dieses Event und 60 Leute kamen, u.a. ein Team aus New York von der Time Square Church (David Wilkerson). 
Am ersten Abend hatten wir einen großen Jugend Event in einer Kirche direkt im Rot Licht Viertel. Ein DJ der für MTV arbeitete, gestaltete das Programm und etliche Jugendliche kamen. Mittendrin verkündigten wir das Evangelium. Im Anschluss ging es auf die Hauptstraße des Rot Licht Viertels und verkündigten dort das Evangelium. 

Viele Leute drängelten sich dort durch und es war eine heftige Atmosphäre. Aber auch dort erreichten wir Menschen mit dem Evangelium. In kleinen Teams gingen wir dann zu den Prostituierten die in Schaufenster saßen. 

Ich traf auf eine Frau aus Columbien. Sie erzählte mir das sie verheiratet ist und zwei Kinder hat. Man hat ihr viel Geld angeboten und ihr in Holland ihren Ausweis abgenommen. Jetzt ist sie eine Sklavin der Zuhälter. Ich erzählte ihr von Jesus und zuerst sagte sie das sie nicht viel Zeit hat, denn jeden Tag muss sie 250 Euro Miete zahlen. Aber dann betete ich für sie und sie gab ihr Leben Jesus.

Danach schaute sie mich total verändert an. Eine weitere Prostituierte gab ihr Leben Jesus. Steve Lee (ein Evangelist aus England) war mit dabei und predigte im Rotlicht Viertel in einer Zwangsjacke. Das zog etliche Leute an. 

Florian traf auf einen Moslem, der schlecht gehen konnte, weil er einen Sportunfall hatte. Flo erzählte ihm von Jesus und wie er ihn geheilt hat. Der Moslem sagte, dass er an Mohamed glaube und nicht an Jesus. 

So betete Flo für ihn im Namen Mohamed und nichts geschah. Dann betete er im Namen Jesu und der Mann war total überrascht, denn er konnte sofort viel besser gehen.

Ukraine 2009

Konferenz in der Ukraine Januar 2009: bei Minus 20 Grad wird es ganz heiß

In der eiskalten Ukraine sprach ich für drei Tage auf einer Konferenz. Es wurde zu einer absolut heißen Zeit! 

Russland hatte zwar den Gashahn abgedreht, dafür wurde jedoch der Segenshahn im Himmel voll aufgedreht. 1200 Menschen aus verschieden Teilen der Ukraine nahmen an der Konferenz teil. Es war sehr erstaunlich, dass bei den eisigen Temperaturen viele von soweit anreisten. 
Die Gegenwart Gottes war sehr stark, so dass der Jubel über Gottes Wirken fast kein Ende nahm. 200 Menschen haben ihr Leben Jesus gegeben und es geschahen viele Zeichen und Wunder. Einige Teilnehmer brachten sogar einige Kranke aus dem Krankenhaus mit und sie wurden geheilt. 

Unter den geheilten war z.B. ein junger Mann, der aufgrund eines Unfalls nur noch mit Krücken laufen konnte. Er schmiss die Krücken weg und lief über die Bühne. 

Eine Frau lag am Freitag aufgrund eines Schlaganfalls noch auf der Intensivstation. Auch sie wurde zur Veranstaltung gebracht und musste nicht wieder ins Krankenhaus zurück, denn Gott hatte sie geheilt. 

Hier einige weitere Wunder die Gott wirkte: 

Eine junge Frau, die sehr schlecht sehen konnte, lass den kleinen Schriftzug des Banners im Hintergrund. Ein Mann konnte aufgrund eines Bänderrisses nicht richtig laufen. Jetzt sprang er wie ein Flummi auf der Bühne umher. 

Eine weitere Frau konnte aufgrund ihrer Knieschmerzen gar nicht ihren Platz verlassen, um nach vorne zu kommen. Gott berührte sie dort wo sie saß! Anschließend kam sie sofort zur Bühne und sprang auch dort voller Freude. 

Eine ältere Frau kam am ersten Abend mit einem Gipsverband, denn ihr Arm war gebrochen. Am letzten Abend war der Verband ab und sie konnte den Arm wieder normal bewegen. 

Ein Kamerateam nahm die Veranstaltungen auf, damit sie auf CNL (einem großen russischen Fernsehsender) ausgestrahlt werden kann. Bleibende Frucht und Heilung von Aids. 

Am zweiten Abend sprach mich eine Frau namens Olga an, die im August auf unserer Evangelisation in derselben Stadt war. Bei ihr wurde Aids festgestellt und sie hatte keine Hoffnung mehr. Sie wollte nur noch sterben. Jetzt strahlte sie mich an. Wenige Tage nach der Veranstaltung stellte ihr Arzt fest, dass sie kein Aids mehr hatte. Auch eine zweite Frau wurde dort von Aids geheilt. Olga und etliche andere gaben auf der Konferenz Zeugnis, wie sie im Sommer geheilt wurden. 

Eine Frau hatte damals schwere Rückenprobleme und ihr Mann rief sie über Handy an. über Handy wurde für sie gebetet und die Heilung trat sofort ein. 


Im Anschluss an die Evangelisation im August kamen 100 neue Menschen in die Gemeinde. Diese Zeugnisse haben mich sehr bewegt, denn entscheidend ist die bleibende Frucht bei unseren Evangelisationen.


Ukraine 2008

Missionsreise Ukraine 2008

Gott heilt auch über Handy / Frau vor Selbstmord bewahrt

Während unserer Evangelisation in Zaporoschje in der Ukraine riefen einige Leute beim Gebet für Kranke einfach ihre Freunde und Bekannten an, die krank waren. Über das Handy erlebten sie Heilung. Bei Gott sind alle Dinge möglich. Warum sollte also Gebet nicht auch über das Handy wirken? 

Es wurde z.B. eine Frau angerufen, die über Handy zum ersten Mal das Evangelium hörte und sich am Ende des Gesprächs für Jesus entschied. Danach warf sie ihre Krücken weg und konnte wieder laufen. 

So hörten wir einige solcher Zeugnisse. Ein junger Mann rief seinen Vater an, der auch über Handy geheilt wurde. Er lebte 200 Km entfernt, war aber so begeistert, dass er am letzten Abend kam. Etliche andere Heilungen geschahen natürlich gleich am Ort. 

Einige taube Ohren wurde geöffnet, wie z.B. das einer Frau die seit 20 Jahren auf dem Ohr taub war. 

Mehrere Personen konnten hinterher wieder ohne Krücken laufen. 

An einem Abend gab jemand Zeugnis der vor vier Jahren bei unserer Evangelisation in derselben Stadt von Tuberkulose geheilt wurde. 


Auch wenn Zaporoschje eine sehr große Stadt war, so redete man doch überall über das, was Gott getan hat. Eine sehr bewegende Geschichte war die einer sehr jungen Mutter von zwei kleinen Kindern: 

Sie war so verzweifelt über ihr Leben, dass sie keinen anderen Ausweg sah, als sich das Leben zu nehmen. Sie stand schon auf dem Balkon im 9. Stockwerk und wollte runterspringen, da sah sie jemand aus der Gemeinde und schrie: "Mach es nicht." Sie konnten mit der jungen Frau sprechen und nahmen sie mit zur Evangelisation. Dort gab sie ihr Leben Jesus. 


Es kamen insgesamt über 4000 Menschen in den Tagen zur Evangelisation und 800 entschieden sich für Jesus.

Ukraine 2007

Evangelisation Odessa / Ukraine 2007

Heilungen wurden zum Stadtgespräch

Mit einem Team von 30 Leuten waren wir in der Nähe Odessa, um in mehreren kleinen Städten und Dörfern das Evangelium zu verkündigen. Das Ziel dieser Reise war es, neben der Verkündigung, junge Leute freizusetzen für Kranke zu beten und zu predigen. Ein 20-Jähriger sagte hinterher, dass er völlig überrascht war, wie Gott unbekannte Menschen wie ihn gebraucht. Schon in der ersten Stadt geschah etwas sehr außergewöhnliches. 

Beim Gebet für Kranke wurde für eine Frau im Rollstuhl gebetet. Zwei Tage später rief uns der Pastor dieser Stadt völlig begeistert an und erzählte uns, wie diese Frau am nächsten Tag ganz allein eine steile Treppe hochgegangen ist. Das sprach sich in der ganzen Stadt herum, so dass auch die lokale Zeitung ganz groß auf der ersten Seite davon berichtete. Der Besuch seiner Gemeinde verdoppelte sich daraufhin. 

Am nächsten Abend wurde ein Mann namens Valentin beim Aufruf zur Bekehrung nach vorne gebracht. Er war teilweise gelähmt und konnte nur sehr schwer gehen. Er berichtete hinterher wie es auf einmal „ganz heiß in seiner Hose wurde“. Danach sprang er wie ein junger Mann in der Gegend herum. 

Eine ältere Dame warf ihren Krückstock weg und lief völlig begeistert umher. Zwei Tage später kam sie in den Gottesdienst und gab Zeugnis. Zum ersten Mal konnte sie wieder richtig laufen und so ging sie nach vielen Jahren wieder an das Meer. Mit ihrem Krückstock vertreibt sie jetzt Mücken.


Mit Leidenschaft verkündigte die jungen Leute das Evangelium überall, sogar im Wasser. Als sich am Strand ein Boot loslöste und ganz allein im Kreis fuhr, lief der ganze Strand zusammen. Sofort nutzen einige diese Chance und standen im Meer um zu den Menschen zu sprechen.

Ukraine 2005

Evangelisation in Kiew 2005

Das Evangelium auf dem Platz der orangenen Revolution

Mit einem Team von über 50 Leuten waren wir vom 1. - 6. August in Kiew, um das Evangelium zu verkündigen. Es war natürlich etwas sehr besonderes auf dem Platz, der durch die orangene Revolution bekannt geworden ist, die größte Revolution zu verkündigen: die Auferstehung Christ. 

Viele Menschen wurden hier von Gott berührt. Einige wurden geheilt oder von Depressionen freigesetzt, andere wurden frei von Alkohol. Unsere evangelistischen Einsätze wurden aber nicht nur von vorübergehenden Passanten verfolgt, auch der ehemalige KGB hat uns beobachtet. So mussten wir jeden Tag neu überlegen, wie und wo wir das Evangelium verkündigen. 

In einer wunderschönen Open Air Arena mit über 2000 Plätzen verkündigte ich das Evangelium. Jeden Abend trafen Menschen eine Entscheidung für Jesus und andere wurden geheilt. 

Eine ältere Dame namens Nina hatte grauen Star auf einem Auge und war nahezu erblindet. Sie war voller Freude, als sie durch Gottes Eingreifen wieder sehen konnte. 

Ein völlig verkrüppeltes Bein wurde sichtbar für alle Zuschauer verändert. 

Außerdem beteten wir für einen ehemaligen Soldaten, der im 2. Weltkrieg schwer verletzt wurde und seitdem ständig Schmerzen hatte. Es war ein deutscher Soldat der ihn damals verletzt hatte. Jetzt gebrauchte Gott einen Deutschen, um ihn wieder herzustellen.

Ukraine 2004

Ukraine 2004 – Mafia Boss kommt zu Jesus, Frau im Rollstuhl geheilt

Ein 70 köpfiges Team reiste von Kiew bis Odessa. Hunderte entschieden sich für Jesus. Sie erlebten eine Vielzahl von z.T. dramatischen Heilungen. In einer Stadt war das Wirken Gottes so stark, dass die Evangelisation noch Tage später Stadtgespräch war.

11. Juli:
 Ukraine Tour Ein 70 köpfiges Team reiste von Kiew bis Odessa, um das Evangelium in sechs Städten zu verkündigen. Über 5.000 Menschen kamen zu den Veranstaltungen und Hunderte entschieden sich für Jesus. Sie erlebten eine Vielzahl von z.T. dramatischen Heilungen, wie z.B.: Krebstumore, die verschwanden; blinde Augen und taube Ohren, die sich öffneten; etliche Brillen und Krücken wurden nicht mehr gebraucht. 

In einer Stadt war das Wirken Gottes so stark, dass die Evangelisation noch Tage später Stadtgespräch war. Viele aus dem Team erlebten, wie Gott sie gebrauchte, um für Heilung zu beten. Durch dieses Erlebnis sind sie Heute wie ausgewechselt. 

Hier einige Highlights die wir erleben durften: 

Noch vor Beginn einer Evangelisation sah Werner Nachtigal eine Frau im Rollstuhl. Er hatte den Eindruck, dass sie ein Schlüsselwunder sein könnte. So war es tatsächlich: Im Zeugnissteil rannte sie zur Bühne, der leere Rollstuhl wurde unter großem Jubel auf die Bühne gereicht und nach einiger Zeit tanzte sie sogar auf der Bühne. Diese Frau war für Wochen das Stadtgespräch, denn sie konnte danach ca. 2 km zu ihrem Garten laufen und im Garten arbeiten! 

Das sprach sich in der Stadt wie ein Lauffeuer rum. Die Polizei schickt jetzt die Drogenabhängigen, Alkoholiker und Schwerstkranke in die Gemeinde, damit die Menschen aus der Gemeinde für sie beten. Wenn diese Leute danach regelmäßig zur Gemeinde gehen, müssen sie ihre Gefängnisstrafen nicht mehr absitzen! 

Ein älterer Mann war z.T. gelähmt und konnte nur mit einer Krücke gehen. Während des Gebets wurde er geheilt: Er konnte wieder normal gehen. Zuerst wollte er aber nicht auf die Bühne kommen, um davon zu berichten. Dieser Herr gehörte früher zu der alten kommunistischen Regierung; jeder im Dorf kannte ihn. Dann aber kam er doch auf die Bühne und gab Gott die Ehre für seine Heilung. 

An einem Abend fuhr während der Predigt eine schwere Limousine mit Chauffeur auf den großen Platz der Evangelisation vor. Die Männer stiegen aber nicht aus, sondern hörten durch das geöffnete Fenster zu. Beim Aufruf stiegen sie dann aus. Ein Mann in weißem Anzug kam nach vorne, um sein Leben mit Gott in Ordnung zu bringen. Hinterher berichtete der Pastor, dass genau dieser Mann der Mafia-Chef der Stadt war. 


Heilung einer alten Frau auf Krücken
An einem Abend wurde das Publikum aufgefordert, Kranke über Handy anzurufen. Dann wurde über Telefon für die Kranken gebetet. 

Ein junger Mann kam mit Krücken auf die Bühne, um zu berichten, dass er Wärme in seinem Bein gespürt hat. Werner Nachtigal dachte, er sei geheilt, nahm ihm die Krücken weg und sagte ihm, dass er laufen solle. Er war aber nicht geheilt und hatte Angst, nur einen Schritt zu machen. Doch dann lief er los und war sofort geheilt. 

Eine Frau erzählte, dass sie einen schweren Unfall hatte und einige Wirbel extrem verschoben waren. Sie konnte nur sehr verkrümmt gehen, hatte große Schmerzen. Ihr Arzt sagte, das die Wirbel auf das Herz drücken und sie sterben könne. Medizinisch war ihr nicht zu helfen, aber bei Gott gibt es kein „Unmöglich“. Sie wurde vollständig geheilt.


Im Anschluss an diese Veranstaltung verließ Werner Nachtigal die Bühne, dort warteten einige Personen von der Regierung auf ihn. Sie klagten ihn an, dass er gegen ein Gesetz verstoßen habe, welches besagt, dass man keine Menschen heilen darf. Der Pastor informierte ihn hinterher, die Polizei hätte ihn schon am Morgen verhaften wollen, weil er die Kranken heile. Der Herr war mit ihnen und das Ganze wurde nicht weiter verfolgt.