2015

Mit 190 Jugendlichen waren wir wieder in Deutschland unterwegs, um das Evangelium zu verkündigen. Es war die mittlerweile achte Tour und wir haben fast 6.000 Menschen in persönlichen Gesprächen mit dem Evangelium erreicht. Mit 1029  Menschen, die ihr Leben Jesus geben wollten, konnten wir beten, und Gott hat wieder außergewöhnliche Wunder gewirkt. In Bremen und auch in Erfurt regnete es so stark, dass wir den Einsatz abbrechen mussten. Trotzdem konnten wir allein dort mit vielen Menschen über den Glauben sprechen und 70 zu Jesus führen.

Hier einige Berichte:

Herausforderung bei summer2go

Das Licht soll in die Finsternis scheinen. Wir erlebten eine Herausforderung auf der summer2go-Tour, wie wir sie uns so noch nicht vorgenommen hatten. In nur einem Tag waren wir in Wacken auf dem Heavy Metal Festival mit 77.000 Leuten, dann mitten auf dem CSD (Christopher Street Day) in Hamburg und am Ende auf der Reeperbahn. Tausende kamen zum CSD und wir waren mittendrin. In nur zwei Stunden konnten wir dort 30 Menschen zu Jesus führen, darunter 6 Homosexuelle. Es war sehr interessant, dort zu predigen, und ich begann mit folgenden Worten: „Vor vielen Jahren fand ich die größte Liebe meines Lebens: einen Mann.“ So hatte ich die Aufmerksamkeit, um natürlich über Jesus zu sprechen.

Vom Altersheim bis zum Rotlichtviertel
Wir konnten an sehr unterschiedlichen Orten das Evangelium verkündigen. Ein Team war im Rotlichtviertel und konnte vier Prostituierte zu Jesus führen. Eine von ihnen hatte mehrfach von Jesus geträumt und war total vorbereitet. In mehreren Altersheimen entscheiden sich über 50 Menschen für Jesus. Für manch einen dort war unser Einsatz vielleicht die letzte Möglichkeit, das Evangelium zu hören. Menschen kamen überall zum Glauben, auch bei Karstadt auf der Kundentoilette oder bei McDonalds.

Von der Hausfrau bis zum Rockstar
Wir konnten so viele unterschiedliche Menschen mit dem Evangelium erreichen. Moslems, Atheisten, Geschäftsleute, Obdachlose, Studenten usw. An einem Abend traf ich Matthias Jabs, den Gitarristen der Rockband Scorpions.  In dem Augenblick, in dem wir vor seinem Haus standen, war er ganz kurz draußen und so konnten wir mit ihm sprechen und ihm unser neues Buch schenken. In München trafen wir vier Spieler der A-Jugend von 1860 München, die sich bekehrten, aber nicht zu Bayern München, sondern zu Jesus Christus. In München sind im Sommer viele Moslems. Einer unserer Teilnehmer war früher ein Iman, bis er sein Leben Jesus gab. Dann wollte man ihn mehrfach umbringen, aber unerschrocken verkündigt er jetzt das Evangelium! Er konnte einige Moslems zu Jesus führen.

Gott heilt und befreit
Wir trafen auf etliche Menschen in Nöten und erlebten, wie Gott heilt und befreit:

• Ein Mädchen, das bitterlich weinte, wurde angesprochen. Nach einiger Zeit erzählte sie, dass sie von ihrem Vater vergewaltigt wurde. Unter Tränen hat sie dann ihr Leben Jesus gegeben und ihrem Vater vergeben.

• Eine Frau erzählte uns, dass sie acht Mal vergewaltigt wurde, und sie nahm Jesus an.

• Ein jüngeres Mädchen erzählte uns, wie sie entführt wurde und immer noch davon traumatisiert ist. Sie erlebte, wie Gott sie berührte.

• Ein Mann erzählte uns, wie er sich im Krieg befand und Bomben neben ihm einschlugen. Dann schlug bei ihm das Evangelium ein.

• Ein Obdachloser, der allein nicht aufstehen und kaum gehen konnte, wurde geheilt.

• Ein anderer junger Mann hatte heftige okkulte Erfahrungen und war drei Jahre wie besessen, bis er nach Gebet frei wurde, aber er hatte noch nie das Evangelium gehört. Er wollte sich unbedingt für Jesus entscheiden.

• Der Manager einer israelischen Fußballmannschaft saß im Rollstuhl und konnte nur wenig mit eine Krücke gehen. Nach dem Gebet lief er ohne Schmerzen und auch ohne Krücke.

• Ein junger Mann konnte aufgrund einer OP ohne Krücken nicht gehen. Nach dem Gebet lief er und sprang sogar.

• Nachdem eine Frau sich für Jesus entschieden hat, tat sie Buße darüber, dass sie 15 Mal abgetrieben hat.

• Eine Toilettenfrau hatte starke Schmerzen und konnte nur schlecht gehen. Sie wurde geheilt und sprang in der Toilette vor Freude.

 

 

 

2014


Mit 170 Jugendlichen waren wir in Deutschland unterwegs, um das Evangelium zu verkündigen. Es war die mittlerweile siebte Tour, und wir haben 6.500 Menschen in persönlichen Gesprächen mit dem Evangelium erreicht und konnten mit 684 Menschen beten, die ihr Leben Jesus geben wollten.

Gott hat wieder außergewöhnliche Wunder gewirkt. Das Evangelium wurde an vielen verschiedenen Orten verkündigt – auf der Straße, im Altersheim und im Rotlichtviertel. Ein Team predigte sogar in einem McDonald`s. Daraufhin haben sich vier Menschen für Jesus entschieden. Viele junge Leute hatten noch nie evangelisiert und waren so begeistert, als sie Menschen zu Jesus führen konnten.


Ein Mädchen wurde bei einem Einsatz angesprochen. Sie saß total zusammengekauert da, erzählte aber ihre bewegende Geschichte. Sie wurde ständig von ihrem Vater und auch später vom Pflegevater vergewaltigt und von ihrem Freund geschlagen. Überall auf ihrem Körper waren große Narben vom Ritzen. An diesem Tag erlebte sie Gottes Liebe und nach dem Gebet ging es ihr wesentlich besser.

Ein Moslem hat sich für Jesus entschieden, weil er in einem Traum Jesus gesehen hatte, der sagte: Folge mir nach. Für einen anderen Moslem wurde gebetet und er wurde von Kopfschmerzen geheilt, worauf sein moslemischer Freund ihm sagte, dass er jetzt Christ werden müsse. 

Eine Frau war mit ihrem eigenen Buch in der Stadt unterwegs, das sie veröffentlichen wollte. Es ging um ihre spirituellen Erfahrungen. Als sie angesprochen wurde, erzählte sie, dass sie die Bibel vor 20 Jahren weggeschmissen hat. Sie reagierte sehr heftig und 20 Minuten Diskussion brachten nichts. Danach wurde kurz für sie gebetet und danach war sie wie ausgetauscht. Sie sagte, dass dies die Wahrheit ist und bekehrte sich sofort.

Ein 12-Jähriger sprach mit einem Mann in Duisburg und hatte den Eindruck, dass seine Tochter zu den Love-Parade-Opfern gehörte. Er war außer sich und fragte, woher er das wisse.

In Dresden haben wir mit einer Balletttänzerin gesprochen, die nach 6 Jahren Tanzen nur noch mit Krücken laufen konnte. Nachdem jemand aus unserem Team für sie gebetet hatte, brauchte sie ihr Gehhilfen nicht mehr

Neben unserer Bühne saß ein verwahrloster Mann. Unser Team sprach ihn an und er erzählte, dass er schon an Gott glaube, aber er bereits am frühen Nachmittag zum Alkohol greift. Vor zwei Jahren ist seine Frau mit seinen beiden Kindern (6 und 11 Jahre) bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Wenn dieser Obdachlose nicht trinkt, wird er die schrecklichen Erinnerungen nicht los. Er hörte, dass Gott für ihn da ist und ihm helfen möchte, daraufhin gab er sofort sein Leben Jesus und vereinbarte mit Christen vor Ort gleich die ersten Termine, um sein Leben zu ändern.

Bleibende Frucht

Ein junger Mann mit moslemischem Background kam letztes Jahr bei summer2go zum Glauben und war dieses Jahr mit dabei. In Duisburg kamen von der Straße 14 Menschen gleich in die Gemeinde.







Danke an alle Fotografen

 

 

 

 

2013

summer2go 2013


Mit 170 Jugendlichen ging es auf der sechsten summer2go - Tour quer durch Deutschland.

 


Wir konnten mit über 5200 Menschen persönlich über den Glauben sprechen und mit 745 beteten wir das Gebet der Lebensübergabe an Jesus. 
Auch in diesem Jahr gebrauchte Gott gewöhnliche Jugendliche fūr außergewöhnliche Dinge:

- Ein 15-Jähriger traf einen jungen Mann, der vor zwei Jahren aus dem dritten Stock eines Hauses gestürzt ist und seitdem auf einem Ohr fast taub war und nur noch mit Hörgerät hören konnte. Nach dem Gebet konnte er vollständig wieder hören.   

- Eine Teilnehmerin sah in einem Bild das Gesicht einer jungen Frau und wußte, dass sie vergewaltigt wurde. Den ganzen Nachmittag suchte sie nach dieser Frau, bis sie sie endlich fand. Im Gespräch stellte sich heraus, dass genau das ihr Schicksal war. Sie hatte außerdem Nierensteine, wofür gebetet wurde. Auch wenn der Eindruck stimmte, wollte sie nicht ihr Leben Jesus geben. Dafür ging sie zum Arzt, der ihre Heilung feststellte. Darauf berichtete sie über Facebook davon und wollte das Gebet wissen, wie sie Jesus annehmen kann.

- Am Rhein traf jemand auf einen Mann, der erzählte, dass er im Krieg in Jugoslawien Frauen und Kinder brutal getötet hatte und seitdem sehr schlecht schlafen kann. Er hat dann sein Leben Jesus gegeben und wurde auch körperlich geheilt. Er konnte schlecht laufen und nach Gebet lief er und spielte Frisbee. Ein anderer Mann, den wir trafen, war in Afghanistan im Krieg und hat dort entsetzliche Dinge getan. Er sagte, dass er solch große Schuld in seinem Leben hat und entschied sich dann unter Tränen, seine Schuld bei Jesus abzuladen. 

- Mehrfach waren Teams im Rotlichtviertel und konnten insgesamt 15 Prostituierte zu Jesus fūhren. Eine hatte schon einige Tage später ihr Zugticket zurück nach Bulgarien gekauft und wollte das Rotlichtmilieu verlassen. Eine andere erzählte, wie sie in einem Traum den Weltuntergang sah, wo ein Mann in Weiß stand, der ihr die Hand reichte. Auch sie entschied sich für Jesus.

- Ein Moslem saß auf seinem Rollator, als er angesprochen wurde. Nach dem Gebet konnte er viel besser laufen und hat sich dann auch für Jesus entschieden.

- Zwei Jugendliche gingen in einen Uhrenladen, wo der Besitzer überzeugter Atheist war. Sie fragten ihn, was passieren müsse, dass er an Gott glaubt? Dann beteten sie für ihn und er war zu seiner Überraschung sofort von Schmerzen geheilt. 

- In einer Clique wurde jemand geheilt, woraufhin die Jugendlichen ihr Leben Jesus gaben.- Für einen älteren Mann mit Knieproblemen wurde gebetet. Er konnte nur unter Schmerzen aufstehen. Dann sprang er umher. 

- Eine Frau, die an ihrem Geburtstag völlig verzweifelt durch die Stadt lief, reagierte total begeistert auf das Evangelium, entschied sich sofort für Jesus und fragte hinterher, warum ihr das keiner vorher erzählt hat. 

- An einer Tankstelle konnten wir dem 7-maligen Weltmeister und zweifachen Olympiasieger im Ringen von Jesus erzählen.


Immer wieder gab es auch Einsätze in Seniorenheimen, wo auch viele Menschen zum Glauben kamen. Nicht nur bei den Einsätzen, sondern auch in den Pausen wurden Menschen angesprochen, ob bei Mc Donalds oder im Supermarkt. 
Bei Kaisers wurde eine ältere Dame geheilt, die kein Gefühl mehr im Bein hatte und danach wieder normal laufen konnte. Als es an einem Tag regnete, gingen einige in den Eingang einer Bank. Einer predigte dort das Evangelium und daraufhin bekehrten sich direkt zwei Leute.

Viele Jugendliche berichteten, wie sie zum ersten Mal mit Menschen über den Glauben sprechen und auch Menschen zu Jesus führen konnten. Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen kamen zum Glauben, darunter Moslems, ein Buddhist, ein Mormone, ein reicher Geschäftsmann, ein Obdachloser uva.Bleibende FruchtWir haben uns sehr gefreut, Leute zu treffen, die sich bei den letzten 2gos für Jesus entschieden haben. 
Eine junge Frau hat sich am Samstag bekehrt und war gleich am Sonntag total begeistert im Gottesdienst. Jemand kam zufällig in unsere Veranstaltung, entschied sich für Jesus und kam gleich mit auf Tour.

2012

Summer2go 2012


Mit über 180 Jugendlichen ging es wieder quer durch Deutschland, um das Evangelium zu verkündigen. Etliche haben das noch nie zuvor praktiziert und erlebten, wie sie ihre Ängste überwanden und mit Menschen über Jesus sprechen konnten. 

Wenke hatte sich letztes Jahr in Flensburg bekehrt und war trotz ihrer Behinderung mit im Team. 

Diesmal hatten wir auch ein Kinderprogramm mit Tobias von Stosch. Wir führten Pantomime mit Clowns auf und schminkten Kindern lustige Motive ins Gesicht. Hier blieben ganze Familien stehen, wodurch sich Gespräche ergaben. Es kamen Kinder aber auch die Eltern zum Glauben. Wir waren auf dem großen Straßenfest in Nürnberg oder auch auf einer NPD-Demo, um Menschen zu erreichen. In einem Altersheim haben sich 20 Menschen für Jesus entschieden. Die Älteste von ihnen war 102 Jahre alt.

Insgesamt haben wir über 4000 Menschen mit dem Evangelium erreicht und mit 502 Menschen das Gebet der Lebensübergabe sprechen können. 
Auf der ersten Tour waren wir in Kiel, Flensburg, Lübeck, Travemünde und Neumünster; dann ging es in den Süden nach Nürnberg, Ulm und Kaiserslautern.

Hier einige der Highlights:

Der Start war total verregnet, doch wir ließen uns nicht abhalten. Zwei Jugendliche beteten in kurzer Zeit mit 10 Personen, die alle ihr Leben Jesus gaben. Zuerst machte sich die Gruppe lustig, aber ein Mädchen war total offen. Sie gaben ihnen 10 €, damit sie sich ein Eis kaufen konnten. Allerdings mit der Bedingung, mit jedem einzelnen reden zu können. Das Mädchen betete unter Tränen, dass Jesus in ihr Leben kommt. In den Einzelgesprächen traf auch jeder andere danach eine Entscheidung für Jesus. Eine andere Clique machte sich auch lustig über Gott, aber einige Zeit später haben sich elf von ihnen für Jesus entschieden. 

Eine Teilnehmerin sprach einen Moslem mit den Worten an: „Hi, ich bin Vanessa!“ Der Moslem war fast außer sich. Er hatte die Nacht zuvor einen Traum, indem er sie sah, die ihm genau diesen Satz sagte. Er sah auch das T-Shirt, das sie an diesem Tag trug. Sie hatte es sich erst einen Tag zuvor gekauft. Obwohl er schon von anderen das Evangelium gehört hatte, bekehrte er sich erst jetzt sofort.

Von einem jungen Mann erfuhren wir, dass sein 2-jähriger Sohn vor sechs Wochen bei einem tragischen Unfall sein Leben verloren hatte. Seine Frau starb schon bei der Geburt des Kindes. Wir konnten für ihn beten und er nahm Jesus an.

Eine Mutter, die eine gläubige Kurdin war, betete am Morgen für ihren Sohn, einen extremen Moslem, der in eine arabische Moschee ging. Sie hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben und weinte sehr viel. Am Nachmittag hatten wir ein sehr langes Gespräch mit ihm, wo er am Ende Jesus, den Sohn Gottes, als seinen Retter annahm. Am nächsten Tag trafen wir uns mit ihm zu einem Gespräch. Es war der Beginn von Ramadan und er aß einen Burger mit Schweinefleisch.

Wir trafen einen Mann, der beim Banküberfall jemanden erschossen und eine andere Person erwürgt hatte. Wir konnten ihm von Jesus erzählen und für ihn beten. 

Bei McDonalds sprachen wir eine Rollstuhlfahrerin an. Sie wartete in der Schlange mit ihrem Mann, den sie am Tag zuvor geheiratet hatte. Noch bevor sie an der Reihe waren, entschieden sie sich für Jesus. Eine andere Person, die wir bei McDonalds trafen, hatte seine Freundin verloren und wollte sich das Leben nehmen. Stattdessen bekehrte er sich.

Einer unserer Teilnehmer schrieb eine Facebook Nachricht an einige Jugendliche, die sich beim letzten summer2go für Jesus entschieden hatten. Sie kamen und brachten noch Freunde mit. Ein Mädchen, das ein 2 cm zu kurzes Bein hatte, wurde zur Überraschung aller sofort geheilt.

In einem japanischen Restaurant gab es eine heftige Schlägerei. Ein Pastor beruhigte die Meute und jemand von uns verkündigte ihnen dann die Botschaft des Friedens.

Eine Teilnehmerin von uns traf auf ein Pärchen, wo der Mann bei der Rockergang Outlaws ist. Er erzählte ihr, dass die Holy Riders ihnen schon öfters von Gott erzählt haben. Sie hatte einige Wörter der Erkenntnis und dann trafen beide eine Entscheidung für Jesus. Die Freundin des Rockers war so berührt, dass sie weinte.

Eine Frau hatte als Kind von der Kreuzigung Jesu gehört und viele Jahre nach Jesus gesucht, ihn aber nicht gefunden. Sie war im Islam, Buddhismus und bei den Zeugen Jehovas und war so dankbar, dass sie jetzt endlich Jesus fand.
Von einem Mann erfuhren wir, dass er sich vor kurzem aufhängen wollte. Zwei Wochen gab er sich noch, um auf einen Ausweg zu warten. Dann hat er sich für Jesus entschieden und sagte folgendes: „Jetzt brauche ich mich nicht mehr umzubringen!“

Wir stießen auf einen Mann mit blutenden Gesichtsverletzungen. Er hatte zuvor seine Frau verprügelt und wurde daraufhin von drei Typen zusammen geschlagen. Gerade kam er aus dem Krankenhaus und war auf dem Weg nach Hause, um sich das Leben zu nehmen. Als wir ihm von Jesus erzählten, bekehrte er sich.

Unsere Kamerafrau führte einen Skinhead zu Jesus. Sie hatte so etwas noch nie erlebt. Als sie mit ihm betete, sagte er, dass er Gott voll gespürt hat und gab dann sein Leben Jesus.

Heilungen

Der 10-jährige William betete für den 13-jährigen Kalle. Er hatte vor 1,5 Jahren einen Unfall, bei dem ihm ein Stock ins Auge flog. Er wurde sofort operiert, konnte aber auf einem Auge trotz Brille nur noch verschwommen sehen. Nach dem Gebet war sein Sehvermögen wieder voll hergestellt.

Ein Mädchen, das noch nie für einen Kranken gebetet hatte, betete für eine Frau, die auf einem Ohr vollständig taub war und auf dem anderen ein Hörgerät brauchte. Nach dem Gebet flippte die Frau total aus, denn sie konnte wieder richtig hören. Unser Mädel konnte danach nur noch weinen.

Ein junger Moslem hatte vor 3 Jahren einen Sportunfall, bei dem er sich einen Meniskusriss zuzog. Er wurde operiert, konnte seinen rechten Fuß jedoch nur wenig bewegen. Nach dem Gebet änderte sich das zu seinem totalen Erstaunen ganz abrupt.

Eines der Teams ging in der Pause in einen Dönerladen. Dort saß jemand mit einem Bänderriss. Sein Arzt sagte ihm, dass die Heilung sechs Wochen braucht. Er konnte nach dem Gebet schmerzfrei ohne Krücken gehen. Danach kam sein Freund, der dabei war, zum Glauben und eine Atheistin, die das ganze gesehen hat, war in Tränen aufgelöst.

Als eine Reki-Meisterin von Heilung hörte, dachte sie, dass es durch positive Energie geschah. Sie hatte Rückenschmerzen und wurde durch Gebet sofort geheilt, worauf sie sich für Jesus entschied.

In der Pause vom Teaching fiel einer Teilnehmerin auf, wie jemand an Krücken an der Gemeinde vorbeiging. Sie ging ihr hinterher und betete für die Person. Auf der Stelle waren die Schmerzen weg und sie konnte ohne Krücken gehen.

Ein Mann sprach uns an und sagte, dass er keine Ahnung hat, warum er hier sei. Irgend etwas trieb ihn dort hin. Er hatte zwei Hörgeräte und konnte hinterher ohne diese hören.

Nach dem Gebet konnte ein Mann im Rollstuhl, der kaum reden und nur schwer hören konnte, wieder fast normal sprechen und hören.

2011

summer2go 2011


Mit insgesamt 180 Jugendlichen ging es vom hohen Norden bis in die Schweiz. 

Wir verkündigten das Evangelium auf Open Airs, bei McDonalds, in Bordellen, in der Straßenbahn, beim Christopher Street Day und auch in Wacken, dem größten Metalfestival Europas. Wir brachten sogar eine Montagsdemo durcheinander, auf der jeder die Möglichkeit hatte, sich über Mikrofon zu äußern. Da wurde die Demo auf einmal zur Evangelisation.

Gott gebrauchte ganz normale Jugendliche
Einige der Teilnehmer hatten noch nie erlebt, wie jemand geheilt wurde oder zum Glauben kam. Viele waren davon begeistert, wie Gott sie gebraucht. So ging es auch Caro, die schon seit Jahren evangelisiert und noch nie jemanden zu Jesus geführt hat. In diesen wenigen Tagen konnte sie mit 20 Menschen das Übergabegebet sprechen.
In Kiel beteten zwei Jugendliche für Nicole, die seit 10 Jahren halbseitig gelähmt im Rollstuhl saß. Dann verließ sie ihren Rollstuhl und fing an zu laufen. Auf einem Open Air Gottesdienst am Kieler Hafen wurden spontan Menschen geheilt, nachdem Nicole vor allen ihren Rollstuhl verließ. 

Ein Mann hatte viele Jahre Schmerzen im Knie und konnte keine Kniebeugen machen. Nach Gebet konnte er sich wieder normal bewegen.


Etwas verzweifelt war ein Jugendlicher, weil er noch nie eine Heilung erlebt hat. Er traf eine Frau, die vor einigen Jahren einen Flugzeugabsturz überlebte, aber seitdem noch ein großes Problem mit ihren Ohren hatte. Auch verschiedene Ärzte konnten ihr nicht helfen. Nachdem er für sie betete, konnte sie wieder normal hören. Sofort nach ihrer Heilung entschied sie sich für Jesus. 

In Mannheim kam ein junger Mann, der an Krücken lief, zu uns. Nachdem für ihn gebetet wurde, konnte er ohne Krücken wieder laufen.


Eine ältere Frau hatte im Krieg ihr Gehör fast verloren. Ein Ohr war nahezu taub, für das andere hatte sie ein Hörgerät. Nach dem Gebet konnte sie auf dem tauben Ohr wieder hören und auf dem anderen hatte sich das Hörvermögen wesentlich gebessert.

Eines unserer Teams ging in ein Rotlichtviertel, wo sich vier Prostituierte für Jesus entschieden. Außerdem trafen sie auf zwei Zuhälter in ihrem Büro. Am Anfang war es sehr heftig, bis einer fragte, ob sie die Zuhälter bekehren sollen. Am Ende konnten sie für die beiden beten. 

In Kiel sprach jemand mit zwei Mädchen auf der Straße, die sich aber nicht für Jesus entscheiden wollten. Sie fuhren uns jedoch extra nach Sylt hinterher, um dort ihr Leben Jesus zu geben.


Bei McDonalds gab es ein Gespräch mit vier Jugendlichen. Alle vier entschieden sich für Jesus und posten jetzt ständig Bibelverse und Geschichten aus unseren Heften bei Facebook.

An einer Kasse eines Supermarktes stand völlig erschöpft ein Team von uns. Da sagte die Kassiererin folgendes: „Das, was Sie haben, will ich auch.“ Sie hatten ihr eigentlich noch gar nichts erzählt. Doch dann ergriffen sie die Chance und erklärten ihr das Evangelium. Für sie war das die letzte Rettung, da sie sich ein paar Tage später eigentlich umbringen wollte. Am nächsten Tag trafen sie sich zusammen auf einen Kaffee und sie betete das Übergabegebet.


Auch mitten im Christopher Street Day verkündigten wir das Evangelium und selbst hier kamen Menschen zum Glauben. Es gab Gespräche mit Lesben und Schwulen. Jemand sprach eine Frau an, die sich sofort für Jesus entschied. Sie war hinterher so begeistert, dass sie auch ihre Freundin brachte, damit sie sich ebenfalls bekehrt, was sie dann auch tat.


Metalfestival in Wacken
Wir waren ein Teil eines Teams von 60 Leuten und verteilten dort 12.000 Metal Bibeln. Laut eines Verantwortlichen waren die Bibeln das Thema Nr. 1 in Wacken. 

Einer der Typen erzählte uns, dass sein Name „Lord of the Darkness“ sei und er an Satan glaube. Wir konnten einige Zeit mit ihm sprechen und er fing an zu weinen. 

Ein sehr großer, starker Typ flippte in Wacken völlig aus. Selbst 14 Polizisten und Securities bekamen ihn nur schwer unter Kontrolle. Die Kabelbinder, mit denen sie ihn fesselten, zerriss er ohne große Probleme. Zwei Teammitglieder von uns drangen direkt bis zu ihm vor und konnten für ihn beten. Da geschah das Außergewöhnliche: Er wurde total ruhig und sie konnten ihm von Jesus erzählen. 

Ein Mann, für den gebetet wurde, weil sein eines Auge blind war und er mit dem anderen nur mit einer Lupe lesen konnte, las auf einmal die kleine Schrift aus der Metal Bibel laut vor.


Wir trafen dort eine Gruppe von Nazis und Satanisten, die anfangs sehr aggressiv waren. Nach einiger Zeit waren sie ganz offen und sagten am Ende folgendes: "Wenn die sogar uns Nazis und Schläger überzeugen können, dann kriegen die jeden rum." 

Bleibende Frucht
In Mannheim kamen in kurzer Zeit zwei Menschen auf uns zu, die letztes Jahr bei summer2go dort zum Glauben gekommen waren. Eine junge Muslimin ging damals an Krücken an uns vorbei. Sie wurde spontan geheilt und entschied sich gemeinsam mit ihrem Sohn für Jesus. Jetzt will sie sich taufen lassen. 
Der andere war Jonathan, ein Ex-Punk. Auch er kam hier im letzten Jahr zum Glauben, ist nun in einer Gemeinde und Gott hat ihn völlig befreit. Vorher war er dreimal in einer Psychiatrie und hatte Halluzinationen.

Aus Gemeinden hören wir Berichte, dass Menschen, die auf der diesjährigen Tour zum Glauben kamen, jetzt in den Gottesdienst kommen. Unsere Teilnehmer erfuhren, dass sie nach der Tour fröhlich weiter evangelisieren. Eine berichtete gleich von zwei Bekehrungen in ihrer Schulklasse.

Summer2go in der Ukraine und Moldawien
Mit insgesamt 100 Jugendlichen aus der Ukraine gingen wir auf Tour durch 10 Städte. Nur wenige Kilometer von Tschernobyl entfernt ging es los. Das Evangelium wurde auf Marktplätzen, im Krankenhaus und im Gefängnis verkündigt und überall kamen Menschen zum Glauben. Insgesamt entschieden sich 1050 Menschen für Jesus. 

Abends gab es Open Airs, auf denen Peter Mehl und sein Team eine echte Attraktion waren. Sie zerrissen Telefonbücher, rollten Bratpfannen zusammen oder zerbrachen große Schraubenschlüssel.  

An einem Nachmittag gingen sie in ein Krankenhaus und beteten dort für die Patienten. Ein Mann mit einem völlig tauben Ohr konnte sofort nach dem Gebet wieder hören. Auch wurde für einen Mann gebetet, der so schwer krebskrank war, dass er laut Ärzten nur noch 10 Tage zu leben hatte. Er lebt immer noch und es geht ihm gut.

2010

summer2go 2010


- 250 Jugendliche verkündigten das Evangelium in 12 Städten
- 610 Entscheidungen für Jesus
- Licht in der Finsternis auf der Love Parade


Die 3. summer2go-Tour mit 250 Teilnehmern sowie 120 Gästen war sehr herrausfordernd, aber einzigartig. Insgesamt gaben 610 Menschen Jesus ihr Leben und viele erfuhren Gottes heilende Kraft. Viele der Teilnehmer erlebten wieder Außergewöhnliches. Ein Großteil von ihnen hatte noch nie evangelisiert und führte jetzt Menschen zu Jesus. Menschen aus allen Gesellschaftsschichten kamen zu Jesus: Kinder, Jugendliche und jede andere Altersklasse, Obdachlose, Prostituierte, ein Polizist und ein Mörder, Esoteriker und auch ein Ritter auf einem Mittelalterfest. Viele von ihnen wurden gleich an Gemeinden vor Ort vermittelt.

Beim Start in Hannover zersägten wir eine Wartebank als Symbol dafür, dass wir nicht länger auf Erweckung, ein besonderes Gefühl oder eine spezielle Salbung warten wollen. Durch das Kreuz, die Auferstehung und die Ausgießung des Heiligen Geistes ist alles vorhanden, um zu gehen und Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Manch einer zersägte im Gebet seine eigene Wartebank, wie z.B. ‚er sei noch nicht heilig genug’ oder ‚er sei unfähig, Gott zu dienen’. Und dann erlebten viele, wie Gott sie gebraucht. 

Hannover
Auch wenn es zum Auftakt in Hannover regnete, führten wir über 100 Menschen in der kurzen Zeit zu Jesus. Ein Team betete für einen Mann, der im Rollstuhl saß. Danach sagte er: “Nice try“. Seine Frau meinte, er solle aus dem Rollstuhl aussteigen. Das tat er und fing an, zu laufen.

Wir sprachen einen Mann an, der uns sagte, dass er nach Gott suche und die ganze Bibel schon gelesen hat. Er wurde mehrfach von Männern vergewaltigt. Dann fand er Gott. 

Ein Team legte sich vor dem Einsatz fest, was sie erleben wollten. Jeder erlebte genau das, worum er gebetet hatte. 

Jemand sprach mit einer Frau aus der Gothic-Szene. Sie war ganz offen. Nachts um 4.00 Uhr rief sie über Handy an und bekehrte sich. 
Eine Frau ging an Krücken aufgrund einer Hüft-OP. Nach dem Gebet legte sie die Krücken weg und lief normal. 

Ein Mädchen aus dem Team sagte, dass sie völlig frustriert war, weil nichts passierte. Dann trafen sie eine Frau, die Schmerzen in ihrem Fuß hatte. Sie sollte für sie beten und tat das auch unwillig. Zu ihrer Überraschung wurde die Frau geheilt.

Ein Team ging in das Rotlichtviertel von Hannover und verteilte Rosen in mehreren Bordellen. Sie beteten mit sieben Prostituierten, die, zum Teil unter Tränen, ihr Leben Jesus gaben. 

Ruhrgebiet
Im Ruhrgebiet war unser Ziel, einige Gemeindegründungen zu unterstützen. So waren wir in Essen, Bottrop, Oberhausen und Gelsenkirchen. Der Auftakt war die Love Parade in Duisburg. 

Love Parade – Licht in der Dunkelheit
Wir wollten den feiernden Jugendlichen etwas von echter Liebe erzählen. Stattdessen standen wir nach kurzer Zeit inmitten von Menschen, die sich im Chaos befanden, konnten sie trösten, für sie beten und über 30 Personen zu Jesus führen. 

Zwei Leute standen kurz vor dem Desaster mittendrin und hatten das Gefühl, sie sollen zwei Meter zurückgehen, was sie auch taten. Unmittelbar danach geschah das Unfaßbare und sie überlebten. Anschließend trafen sie auf unser Team und bekehrten sich, sowie auch ihre Mutter, die über Handy anrief.

Ein junges Mädchen befand sich mitten in der Panik und betete dort zum ersten Mal: „Gott, wenn es dich gibt, dann hilf mir.“ Vor ihr wurden Leute totgetreten. Kurz danach kam ein großer Mann und trug sie raus. Ihre Freundin, die neben ihr stand, war eine der 21 Toten. Völlig aufgelöst stand sie da und wir konnten ihr viel von Jesus erzählen und für sie beten. 

Abends kam unsere summer2go-Teilnehmerin, die mit dem Mädchen sprach, nach Hause und erzählte, dass Gott ihr zeigte, dass sie in ihren Händen kein Teelicht hält, welches ausgehen kann, sondern einen Stern, dessen Licht nicht verlöscht. Wie viel Not gibt es in unserem Land und wir haben mehr als ein Teelicht, das vielleicht verloschen ist. Wir sind das Licht der Welt! 

Zwei von unseren Leuten gingen durch die Absperrung und wurden von der Polizei direkt zum Unfallort geleitet, wo sie für viele Menschen wie auch Polizisten beten konnten. 


Am nächsten Tag gingen wir wieder zu diesem Ort und hielten dort einen Gottesdienst. Hunderte hörten so von einem Gott, der uns helfen kann. Auch viele TV-Teams waren vor Ort und wir sahen einen kurzen Beitrag darüber im WDR. Insgesamt konnten wir in der Tragik für 30 Menschen beten, die dann Jesus annahmen. Ein Polizist bedankte sich hinterher für den Gottesdienst. Er erzählte, dass die Atmosphäre bis dahin sehr geladen war und sich schlagartig verändert hatte. 

Einige Tage später gingen wir noch mal zum Ort des Geschehens. Zu unserer Überraschung waren viele Leute da. Wir gaben TV-Interviews für Pro7 und N24. Nachmittags machten wir dort wieder einen Gedenkgottesdienst. Etliche öffneten ihr Herz für Jesus. Eine Frau, die vor 8 Jahren ihre Tochter verloren hatte, strahlte nach der Entscheidung für Jesus. 

Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen und Bottrop
Obwohl das Ruhrgebiet als Grab der Evangelisten gilt, entschieden sich dort 188 Menschen für Jesus. Beim Open Air in Essen hatte ich das Gefühl, als ob ich beim Kirchentag evangelisieren würde. Fast jeder traf eine Entscheidung für Jesus. 

Ein Mann bekehrte sich, der früher an Gott glaubte, sich aber nach einem tragischen Unfall von ihm abgewandt hatte. Er hatte miterlebt, wie seinem Bruder  bei einem Motorradunfall der Kopf abgetrennt wurde. 

Natürlich wurde das Evangelium auch in den Pausen zwischen den Einsätzen weitergegeben. So kamen auch Leute bei McDonalds und Burger King zum Glauben. 

Eine Mitarbeiterin war dabei, sauber zu machen, als sie angesprochen wurde. Sie sagte, dass sie durch Kameras beobachtet werde und nicht mit Gästen sprechen darf. So hat sie den Tisch sauber gemacht und dabei ihr Leben Jesus gegeben und Gott hat sie von aller Schuld gereinigt. 

Jemand kam zum Glauben und kam einige Tage später total begeistert wieder. Er hatte unser evangelistisches Heft mehrmals durchgelesen, kopiert und schon verteilt. 

Ein Mann war 18 Jahre im Gefängnis, weil er einen Menschen getötet hatte. Als er entlassen wurde, starb seine Frau. Daraufhin wurde er Alkoholiker und obdachlos. Jetzt gab er sein Leben Jesus.  


An einem Abend in Oberhausen regnete es und nur wenige Leute waren auf der Straße. Trotzdem wirkte der Herr und der Einsatz hat sich schon allein für diese beiden Menschen gelohnt:

Wir trafen auf einen Security-Mann, der bei der Loveparade eingesetzt war und die Panik direkt miterlebt hatte. Er sah, wie die Menschen starben und konnte seitdem nicht mehr schlafen, weil er sich die Schuld dafür gab. Außerdem hatte er vor einem halben Jahr seine Frau und seine 1-jährige Tochter bei einem Autounfall verloren, wofür er sich auch verantwortlich fühlte. Er nahm Jesus an und erlebte, wie eine Last von ihm ging. Ein anderer Mann, der vor 12 Jahren klinisch tot war, sah das Himmeltor, kam aber wieder zurück ins Leben. Er glaubte seitdem an eine übernatürliche Macht, aber erst jetzt hörte er von Jesus und nahm ihn als Retter an. 

Südtour
In Karlsruhe ging die Westtour zu Ende und gleichzeitig war es der Start für die Südtour. Mit 145 Leuten ging es in fünf Städten weiter: Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Freiburg und Stuttgart. 

Zwei junge Mädchen sprachen eine Frau an, die dann ihre dramatische Geschichte erzählte. Sie wurde mehrfach vergewaltigt und wollte sich das Leben nehmen. Sie sprang aus dem Fenster und saß seitdem im Rollstuhl. Zwar konnte sie noch ein wenig gehen, aber nach dem Gebet lief sie über den Platz und bewegte sich wie lange nicht mehr. 

Für einen jungen Mann mit Krücke wurde gebetet, der daraufhin sagte, dass die Schmerzen weg sind und er gab sein Leben Jesus. 

Ein junges Mädchen behauptete, sie könne nicht heilen und betete dann für eine Frau mit einer Krücke, die daraufhin von Gott berührt wurde. Und so haben viele zum ersten Mal erlebt, wie sie Menschen zu Jesus führten und für Kranke beteten. 

Zufällig trafen wir den Bundestrainer Jogi Löw in einem Café, konnten kurz mit ihm sprechen und ihm ein evangelistisches Buch schenken.

Einer unserer Jungen sprach eine ganze Clique an. So wurde ein Mädchen geheilt, die vor Begeisterung herum sprang. Anschließend wurden noch zwei weitere geheilt, woraufhin sich die ganze Clique von 12 Personen bekehrte.

Ein Moslem sagte, dass er weiß, dass er in die Hölle kommen wird. Er entschloss sich sehr entschieden für Jesus. Danach hat er sich riesig über die Bibel gefreut, die wir ihm schenkten. Einige junge Moslems wurden angesprochen, die erst sehr ablehnend waren. Als zu ihrer Verblüffung drei von ihnen geheilt wurden, waren sie total offen. Insgesamt konnten wir mit etlichen Moslems beten.


Durch die Tour wurden viele Teilnehmer so entzündet, dass sie in ihren Städten weiter evangelisierten und kleine 2go-Teams gegründet haben.

Wir sind Gott so dankbar, wie er auf der Tour gewirkt hat. Er benutzt Menschen wie dich, um sein Reich zu bauen, egal wo du bist. 
Ohne Gott wäre die ganze Tour nur eine Aktion, mit IHM ist sie ein Segen für viele Menschen.

2009

Summer2go Tour 2009


200 Jugendliche verkündigen das Evangelium in 9 Städten. Entscheidungen für Jesus? Vom Obdachlosen und Mörder bis zum Geschäftsmann. Ein Blinder sieht, ein Tauber hört, andere werfen ihre Krücken weg.

"Du bist nicht auf der Welt, um zu schweigen.“ Dieser Slogan war unser Motto für die Summer2go Tour 2009; als wäre es nicht nur eine Werbekampagne von Vodafone, sondern auch die moderne Übersetzung des Missionsbefehls in Math. 28. Fast 200 Jugendliche waren in neun Städten Deutschlands unterwegs, um das Evangelium zu verkündigen. 

Was wir erleben durften, war einzigartig: Insgesamt kamen 545 Menschen zum Glauben und etliche Menschen wurden geheilt. Einige der Neubekehrten kamen sogar gleich mit auf Tour. 
In Berlin wurde die Tour gestartet. Von dort teilten wir uns in zwei Teams auf. Ein Team ging in den Osten und besuchte Dresden, Chemnitz, Zwickau und Leipzig. Das West-Team fuhr nach Hamburg, Hannover und Darmstadt. Das Finale fand in Zusammenarbeit mit Young Mission und der BGG in Stuttgart statt. 

Der Start in Berlin war einzigartig. Schon am ersten Abend geschah auf dem Alexanderplatz etwas Außergewöhnliches. Als für Heilung gebetet wurde, kam ein junger Mann mit einem Gipsarm nach vorne und machte sich über uns lustig. Einige beteten für ihn. Augenblicklich konnte er seine Finger, die vorher steif waren, wieder bewegen. Total überrascht, gab er sofort Zeugnis und entschied sich für Jesus. Am nächsten Tag war ein Team im gefährlichsten Park der Stadt. Dort war ein 14-jähriges Mädchen, das im Rollstuhl saß und nur einige Meter laufen konnte. Nachdem für sie gebetet wurde, begann sie zu laufen und lief, lief und lief... 

Im Osten war es anfangs sehr schwer. Es regnete in Strömen. Einmal war der Wind so stark, dass Zeltpflöcke herausgerissen und Stahlstangen verbogen wurden. Das Team wurde beschimpft, einer sogar bespuckt und getreten. Auch Schläge wurden ihnen angedroht. Trotz allem erlebten sie Gottes Herrlichkeit und es kamen viele Menschen zum Glauben. In Leipzig trafen sie auf Maik. Als er von Jesus hörte, fing er an zu weinen, schmiss seine Flasche Wein weg und gab sein Leben Jesus. Er lebte seit 11 Jahren auf der Straße und seit einem Jahr war ein Parkhaus sein Zuhause. Seit langem war er Alkoholiker und lief völlig verwahrlost rum. Die Entscheidung für Jesus veränderte sein Leben augenblicklich. Am nächsten Tag evangelisierte er schon, ging gleich mit auf Tour und erzählte begeistert, wie Jesus sein Leben verändert hat. 

Das Evangelium wurde überall verkündigt: In der U- Bahn, auf dem Hamburger Fischmarkt, auf der Reeperbahn, bei Mc Donalds und überall gaben die Menschen ihr Leben Jesus. In Hamburg und in Stuttgart hatten wir einen 30-Tonner Bühnen-LKW. Im Stadtpark kamen über 1000 Leute, von denen sich 30 beim Aufruf zur Entscheidung meldeten. 
Menschen aus allen Gesellschaftsschichten kamen zu Glauben: Geschäftsleute, Jugendliche, Esoteriker, Mörder, ein Polizist, Zwillinge im Alter von 176 Jahren (beide zusammen), Juden, Moslems, Obdachlose, Drogenabhängige, usw... 

Hier einige der faszinierendsten Entscheidungen für Jesus: 

Jemand lief in Stuttgart vor der Polizei weg. Ein Teammitglied folgte ihm und erzählte dabei von Jesus. Bei der Verhaftung traf er die Entscheidung für Jesus. 

Eine 23-jährige sagte, dass sie schon 12 Selbstmordversuche hinter sich hat. Sie erlebte Gottes Kraft. Noch am Abend meldete sie sich in unserem Nacharbeitsprogramm. 

In Hannover trafen wir einen 40 jährigen Mann. Er hatte jemanden mit der Axt getötet und saß lange im Gefängnis. Er sagte uns, dass er schon lange nach Gott suche. Eine Bettlerin erzählte uns, wie sie von ihrem Vater und auch von ihrem Großvater vergewaltigt wurde, und wie sehr sie sich nach einem perfekten Vater sehne, den sie dann auch kennenlernte. 

Eine Frau in Leipzig die Selbstmord begehen wollte, erlebte solch eine Freiheit und Hoffnung, dass sie gleich erzählte wie Gott ihr Leben verändert hat. '

Eine Esoterikerin übernachtete 80 Tage lang im Freien, um die Kraft der Sterne zu erfahren. Dann erlebte sie den, der die Sterne geschaffen hat. 

Ein Moslem, der drei Menschen auf den Gewissen hatte, hat jetzt ein reines Gewissen. 

Eine Hexe aus dem Wiccer Kult, die ständig Stimmen hörte, erlebte Befreiung und erlebte Gottes Liebe sehr real. 

Eine Schülerin traf den Autor der Deutschbücher mit denen sie lernt. Sie führte ihn zu Jesus. 

Auch in der Stadt Winnenden, in dem der entsetzliche Amoklauf stattfand, kam jemand zum Glauben. 

Einer der Jugendlichen hatte den Eindruck, er solle sich einen Anzug kaufen, um mit dem Filialleiter der Sparkasse zu reden, der total offen war. 

Einer las nach seiner Entscheidung für Jesus, dass er jetzt getauft werden muss. Er sagte sofort: "Dann muss ich ja getauft werden!" Nicht weit entfernt war ein See. Und wie in der Apostelgeschichte beim Kümmerer wurde er sofort getauft. 

Im Lobpreis betete jemand in neuen Sprachen als ihre Nachbarin die aus dem Kongo kam, völlig ausflippte, denn sie sprach in ihrer Heimatsprache. 


Außerdem erlebten etliche Drogenabhängige Gottes befreiende Kraft und viele Kranke wurde geheilt: 

In Hamburg kam der 40-jährige Thorsten in den Stadtpark. Er war nahezu blind, stand dort mit seinem weißen Stock und einem Mann, der ihm beim Gehen half. Ein 15-jähriges Mädchen betete ihn. Auf einmal sagte er, dass er alles hell sieht. Auch die riesige Bühne, vor der er stand, sowie das Mädchen, das für ihn gebetet hatte, sehen kann. Dann erkannte er die Menschen auf dem Platz. 

In Berlin wurde für einen Taubstummen gebetet. Am Abend danach bekam einer der Jugendlichen eine SMS von ihm. Er schrieb, dass er wieder hören und auch etwas sprechen kann. 

Eine 26 Jahre alte Frau hatte seit der Geburt ihrer Tochter vor acht Jahren Blutungen. Tage später rief sie uns an. Sie war völlig geheilt. 

Zwei Männer kamen mit Krücken und konnte wieder normal laufen. 

Einige Christen wie zum Beispiel der Bibelschullehrer Matthias, wussten nichts von unserer Tour und wurden direkt zu uns geführt. 

Bibel TV und auch der Stern waren bei den Veranstaltungen dabei um zu berichten. 

Summer2go ging sofort weiter. Auf der Rückfahrt haben sich Menschen für Jesus entschieden. In Hagen am Bahnhof wurde ein Mann geheilt, der nur mit einem Rollator gehen konnte. 

Beim Zahnarztbesuch einen Tag später führte jemand die Zahnärztin sowie deren Helferin zu Jesus.

2008

Summer2Go Tour 2008


100 Jugendliche, 4 Städte und eine Botschaft. Die Tour war das Sommermärchen 2008! 
Es war nur kein Märchen sondern Realität, dass über 700 Menschen ihr Leben Jesus gaben.


Berlin

Das Motto der Tour war: '100 Jugendliche, 4 Städte und eine Botschaft'. Im Vorfeld hatten wir 40 Tage gebetet und gefastet. So kamen am 26. Juli über 100 Jugendliche nach Berlin, um das Evangelium dort und auch in Hamburg, Köln, Duisburg, Frankfurt und München zu verkündigen. 
Einige konnten es gar nicht bis Berlin abwarten und führten schon auf dem Hinweg Menschen zu Jesus. Schon der Start war genial. Es war wie eine Explosion. Wir waren gerade mit einem Team aus der Ukraine von einem Missionseinsatz wiedergekommen. So hörten wir am Anfang, wie Gott dort sehr junge Menschen gebraucht hat. Ein siebenjähriges Mädchen erzählte, wie sie für eine Frau betete, die nur ganz schlecht gehen konnte. Diese Frau hüpfte kurz danach durch den ganzen Saal. Diese Erwartung haben wir auch für die Tour. Oft sagte ich vorher, dass der Star der Tour die Jugendlichen sind. Nach dem Lobpreis und einem Teaching ging es ins Zentrum von Berlin auf den Potsdamer Platz. Viele haben empfunden, dass der Himmel offen war. Sehr berührend war die Geschichte einer jungen Frau, die Gott von einer extrem schweren Krankheit heilte. Etliche gaben ihr Leben Jesus und wurden von Gott berührt. Und genauso ging es am nächsten Tag auf einem großen Platz nahe des bekannten Kudamm weiter. Schon beim ersten Lied unser Band feierten viele in großer Freiheit den lebendigen Gott. Dann hatten wir ein Superprogramm mit Jesus Revolution und einer großen Gruppe von JmeM Hawaii und unserer Band. Es blieben sehr viele Menschen stehen und hörten auch den Zeugnissen und der Predigt zu. Etliche reagierten und gaben ihr Leben Jesus. Dann beteten wir für Kranke und Menschen in großen Nöten. Eine moslemische Türkin, die Probleme mit ihren Augen hatte, konnte daraufhin besser sehen. Wir hörten von vielen Jugendlichen, wie Gott sie gebraucht. Ein junger Mann erzählte, dass er große Mühe hatte, das Evangelium zu verkündigen, denn er sei eher ein schüchterner Typ. Dann war er sehr überrascht, wie offen die Menschen waren, als er sie angesprochen hat. Am nächsten Tag sprach er wieder Menschen an und durfte erleben, wie er zum ersten Mal in seinem Leben einen Menschen zu Jesus führen konnte. Am Nachmittag teilten wir uns in verschiedene Teams auf. Es gab ein spezielles Programm für Kinder, sowie eine Performance in den Hackeschen Höfen und noch vieles mehr Abends gab es zwei größere Veranstaltungen. Obadja, die Jesus Freak Punkband, spielte im Mauerpark. Unsere Band und Jesus Revolution waren auf dem Alexanderplatz. Was dort geschah, war sehr erstaunlich. Bei einem Aufruf kamen 10 Menschen nach vorne, um sich für Jesus zu entscheiden. Es war echt bewegend, wie einer nach dem anderen nach vorn kam. Die Bandbreite der Menschen, die wir erreichten, war echt groß. Sie reichte von einem Obdachlosen bis zu Mandy von „Germanys next Topmodel“. Der Obdachlose Donald hörte das Evangelium und gab sein Leben Jesus. Im Anschluss wurde für sein Rücken gebetet, denn er hatte seit 2 Jahren schwere Rückenschmerzen. Er wurde auf der Stelle geheilt und erzählte sofort während der Veranstaltung, dass er gerade Jesus erlebt und er ihn geheilt hatte. Wenige Meter weiter saßen einige Teenies mit Mandy und erzählten ihr von Jesus. Als sie für Mandy beteten, war sie total berührt. Viele erzählten, dass sie eine große Offenheit erlebten und Menschen zu Jesus führten. 

Hamburg

Als wir am letzten Abend von der Evangelisation zurückkamen, fühlten wir uns wie es im Psalm 126 beschrieben ist: Als der Herr die Gefangenen Zions zurückführte, waren wir wie Träumende. Da war unser Mund voll Lachen und unsere Zunge voll Jubel. Es war kaum zu glauben was unsere 100 Jugendlichen gerade erlebt hatten. So viele von ihnen führten Menschen zu Jesus und insbesondere Moslems gaben ihr Leben Jesus. Ein junger Mann redete mit einem Moslem, der am Anfang sehr verschlossen war, aber es wendete sich total. Nach dem er sich bekehrte, rief ihn seine moslemische Freundin an. Er drückte das Handy unserem jungen Evangelisten in die Hand. Als sie das Evangelium hörte, bekehrte auch sie sich. Während eines Straßeneinsatzes kam ein Mann mit einem Rollator vorbei und konnte nur sehr langsam gehen. Ein zwölfjähriges Mädchen betete für ihn und er wurde augenblicklich geheilt. Er sagte, dass er jetzt einkaufen gehen wolle und ließ seinen Rollator stehen. Zu den Abendveranstaltungen kamen insgesamt über 1500 Menschen. Eine junge Frau wurde von ihrem Bandscheibenvorfall geheilt und erzählte gleich einigen Jugendlichen mit einem Antifa-Banner davon. Beim Aufruf zur Bekehrung stand ein Mann vorne und war eher am meckern. Im Gespräch kam der Eindruck, dass er eine schwere Schuld mit sich trage. Er erzählte wie er im Krieg Menschen umgebracht habe. Als er sein Leben Jesus gab, fiel eine schwere Last von ihm. Als am letzten Abend unser Team nach Hause fuhr, führten sie allein auf dem Weg 10 Menschen zu Jesus. Es wurde für so viele unterschiedliche Menschen gebetet wie z.B. einen Pornodarsteller, Homosexuellen, usw. Bisher haben an diesen sechs Tagen über 300 Menschen ihr Leben gegeben. Auf dem Weg nach Köln hat sich ein Schweinehirte früh morgens entschieden. Alle unsere jungen Evangelisten schrieben alle Dinge auf, die Gott getan hat. Ich schrieb auf die erste Seite: „Apostelgeschichte 29!“

Köln

Schon sehr früh morgens fuhren wir von Hamburg nach Köln, wo es mit großer Dynamik weiterging. An diesem einen Tag trafen über 100 Menschen eine Entscheidung für Jesus. Ein Team evangelisierte in der Nähe des Doms. Dort begegnete uns die 23-jährige Bianca, die aufgrund von MS im Rollstuhl saß. Sie konnte nur sehr wenig gehen. Nach dem Gebet für Heilung verließ sie ihren Rollstuhl und lief, hüpfte und tanzte. Abends kam sie zu unserem Open Air-Gottesdienst und war immer noch total begeistert, dass sie wieder laufen konnte. Bei dieser Veranstaltung gab es auch etwas Gegenwind. Mehrere Leute waren sehr aggressiv, doch mittendrin erlebten wir die Herrlichkeit Gottes. 

Duisburg

Mit diesem Feuer ging es nach Duisburg und auch dort erlebten wir faszinierende Dinge. Menschen wurden von Gottes Kraft berührt und etliche entschieden sich für Jesus. Am Sonntagnachmittag wollten wir an einem Baggersee evangelisieren, aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. So gingen wir mit einem Team in das Stadion des MSV Duisburg. Dort machten wir im Stadion Stimmung und etliche Fußballfans hörten das Evangelium, als wir auf den Rängen predigten. In kurzer Zeit hatten sich auch dort 35 Menschen für Jesus entschieden. 

Frankfurt 

Auf dem Weg von Duisburg nach Köln hielten wir in Frankfurt für einen Einsatz an. Der Platz war etwas abseits der Einkaufsstraße und so kamen nicht viele Leute. Aber was am Anfang frustrierend aussah, drehte Gott total um. Ein junger Mann betete für Marianne, die seit 1999 im Rollstuhl saß. Sie hatte damals einen Schlaganfall und war halbseitig gelähmt. Dann stand sie auf und lief das erste Mal nach neun Jahren und war völlig überwältigt über Gottes Wirken. Auch ihre Tochter konnte es kaum glauben. Leute blieben stehen und hörten, was Gott hier gerade getan hatte. Ein Moslem kam daraufhin zum Glauben. Er sagte, er habe Gott erlebt. Eine junge Frau traf zur selben Zeit auf uns. Sie hatte im Drogenrausch eine Frau getötet und war daraufhin ins Gefängnis gekommen. Sie hatte an diesem Tag ihren letzten Tag der Bewährung, die auf fünf Jahre Gefängnis gefolgt waren. Ihre ganzen Arme waren zerschnitten. Im Gespräch fragte sie, wie man Jesus erleben kann. Sie gab ihr Leben Jesus und nach dem anschließenden Gebet sagte sie, dass sie gerade erlebt habe, wie Jesus sie umarmt hat. Bisher haben während der Tour 500 Menschen ihr Leben Jesus gegeben und viele Kranke wurden geheilt

München 

Am Ende der Tour waren wir für zwei Tage in München. Auch in der letzten Stadt ging es genauso weiter wie auf der ganzen Tour. Viele Menschen gaben ihr Leben Jesus und erlebten die verändernde Kraft des Evangeliums. Die letzte Veranstaltung fand auf einem wunderschönen Platz mitten im Zentrum statt, so dass wir viele Menschen erreichen konnten. Unsere Anlage war so ausgelegt, dass wir die gesamte Fußgängerzone sowie die anliegenden Restaurants beschallen konnten. Am letzten Vormittag hatten wir unser Teaching in einem Schwimmbad. Dort gab unter der Dusche ein Moslem sein Leben Jesus. Zum Abschluss waren wir an der Isar und grillten dort mit der ganzen Gruppe. Am Rande wurde für einen Mann gebetet der an grauem Star erkrankt war. Danach konnte er zu seiner eigenen Überraschung sogar die Bartstoppeln einer anderen Person sehen. 

Die Tour war das Sommermärchen 2008 Es war nur kein Märchen sondern Realität, dass über 700 Menschen ihr Leben Jesus gaben. Das Spektrum reichte vom Obdachlosen bis zum Reichen, vom Ingenieur bis zur Kellnerin. Dass sehr viele Moslems sich bekehrten und geheilt wurden war faszinierend. Auch die vielen Wunder waren einzigartig. Zwei Menschen verließen ihren Rollstuhl, einige brauchten ihren Rollator nicht mehr.