2015

während dem Oktoberfest in München


Dieses Jahr war october2go in München wieder einmal etwas Besonderes. Nachdem rund 75 Teilnehmer im how2go-Teaching trainiert wurden, konnten wir über 230 Menschen in direkten Gesprächen das Evangelium erklären und über 30 Personen haben das Übergabegebet gesprochen!

Und das ist passiert:

Es ist sehr spannend, immer wieder zu beobachten, wie unterschiedlich die Einsätze verlaufen, bedingt von verschiedenen Faktoren, wie der Stadt, in der ein Einsatz stattfindet, der Menge der Teilnehmer, dem Wetter und auch dem Zeitpunkt des Einsatzes, obwohl das Grundgerüst ja immer dasselbe ist. Auch dieses Mal gab es wieder eine Band, Theaterstücke, Redebeiträge und – um natürlich das Wichtigste nicht zu vergessen – die Teilnehmer, die in persönlichen Gesprächen den Menschen tatsächlich zeigen konnten, dass es einen Gott gibt und dass dieser Gott mit ihnen in einer persönlichen Beziehung leben will.

Es ist unglaublich, wie Gott Menschen anrührt, sodass sie sich für ein Leben mit Gott entscheiden oder geheilt werden:

Während des Einsatzes kam ein Mann auf Krücken an dem Platz vorbei, auf dem wir waren, und wurde von zwei Teilnehmern angesprochen. Es stellte sich heraus, dass er in Syrien während eines Kampfes von einer Granate getroffen worden war. Auf Grund dessen hatte er Verletzungen an der gesamten rechten Körperhälfte und starke Schmerzen. Am schlimmsten war die Verletzung seines Knies, wegen der er auch die Krücken brauchte. Die beiden Teilnehmer beteten für ihn und nach mehreren Gebeten wurde sein Knie vollständig wiederhergestellt, sodass er ohne Krücken nach Hause laufen konnte, und auch die übrigen Schmerzen waren danach deutlich reduziert!

Wunderbar war auch, wie sich die Menschen in München von dem Lobpreis, den wir auf der Straße gemacht haben, begeistern ließen. Gerade zum Ende tanzten zeitweise 40-50 Menschen vor der Bühne und noch mehr hörten aufmerksam zu, wenn wir ihnen das Evangelium erklärten.

Beschlossen wurde das Wochenende mit einer herausfordernden Predigt von Basti im Gottesdienst, in dem wir Zeugnis davon geben durften, was Gott bei october2go getan hat.



2014

beim Oktoberfest in München

October2go war gefüllt mit Gottes Kraft! 

Ca. 80 Teilnehmer/innen haben sich durch unser how2go- Teaching trainieren lassen. Danach waren wir mit unserer Band auf verschiedenen Plätzen zum Evangelisieren. Was wir da erlebten, war grandios. Die Kraft Gottes war so stark, dass sogar bei einem Aufruf auf dem Platz gleich 9 Personen ihren Arm hoben, um das Übergabegebet zu sprechen. Insgesamt konnten wir mind. 760 Menschen das Evangelium direkt erklären und mit 89 Menschen das Übergabegebet beten.


Folgendes haben wir erlebt:

• Ein Junge, der anfangs total unmotiviert war, sprach dann trotzdem mit 4 Jungen. Es stellte sich heraus, dass sie schon in die Kirche gehen, aber noch auf der Suche nach Gott sind. Doch an diesem Tag haben sie Gott im Gebet gespürt und ihr Leben ihm gegeben. Einer von den Jungs sagte: Das was er gesucht hatte, habe er an diesem Platz gefunden.


• Eine Gruppe von moslemischen Jugendlichen wurde angesprochen. Einer darunter ging wegen eines Bänderrisses auf Krücken. Unsere Teilnehmer fragten, ob sie Gott erleben wollten und erklärten ihnen dann das Evangelium und beteten für den Jungen mit den Krücken. Nach dem Gebet waren die Schmerzen weg, er brauchte keine Krücken mehr und alle 7 Jungs gaben daraufhin ihr Leben Jesus. 


• Ein Mann, der totale Angst hatte, Menschen von Jesus zu erzählen, hatte am Ende sehr viele tolle Gespräche gehabt und sogar 2 Menschen zu Jesus geführt.


• Eine Dame stand nach dem Gebet eines Mädchens aus ihrem Rollstuhl auf, spürte gleich die Besserung und entschied sich für ein Leben mit Jesus.


• Ein Teilnehmer sprach ein älteres Ehepaar mit Tochter im Rollstuhl an, diese sprachen aber nur arabisch. Nach kurzer Kommunikation mit Hilfe des Internet-Übersetzers durfte er für die Tochter beten, die danach keine Schmerzen mehr hatte.


• Ein Mann sprach mit einer Person, die für den Glauben sehr offen war, die aber trotzdem nicht ihr Leben Gott geben wollte und etwas verwirrt wirkte. Dann erinnerte er sich an das Teaching vom Vormittag über die Autorität der Gläubigen und betete gleich in Jesu Namen gegen die finsteren Mächte und erlebte, wie die Person wie ausgewechselt war und sich für Jesus entschied.


• Eine Teilnehmerin sprach mit zwei jungen Männern. Der eine hatte Probleme mit dem Rücken. Nach Gebet konnte er nicht sofort sagen, ob es besser war, weil er die Schmerzen nur hatte, wenn er mehrere Sit-ups gemacht hat. Also probierte er es sofort auf der Straße aus und konnte bezeugen: Die Schmerzen waren weg.


• Ein Motorradfahrer aus der Schweiz hatte seit einem Motorradunfall überall Schmerzen, besonders am Fuß. Beim Gebet spürte der October2go-ler starke Wärme an der Hand und auch dem Schweizer wurde der Fuß warm. Die Schmerzen waren weg, er und sein Begleiter beteten das Übergabegebet mit.


• Eine Gruppe Passanten suchte eigentlich eine Kneipe zum Feiern und Ausruhen nach dem Oktoberfestbesuch, denn einer der Männer hatte Schmerzen im Fuß und konnte nicht mehr laufen. Nach Gebet wurde es besser, „Das kann doch nicht sein!“ war die Reaktion, dann ging die Gruppe weiter. Kurze Zeit später sprachen sie mit einer anderen october2go-Teilnehmerin. Sie betete nochmal und nochmal für den Fuß, es wurde immer besser, bis die Schmerzen weg waren. Dann erzählte er, dass er sich schon lange mit der Frage nach Gott beschäftigte.


• Unser Techniker war etwas frustriert, weil er keine Zeit hatte, Gespräche zu führen. Dann konnte er noch mit einer Person reden, die ihr Leben nach kurzer Zeit Jesus anvertraute


• Eine andere Teilnehmerin war eigentlich schon über einen „schlechten Tag“ frustriert. Dann sprach sie einen Mann mit Krücken an, der am Sprunggelenk verletzt war. Nach 1 x Beten war es besser, nach dem zweiten Gebet war er geheilt und ging mit der Krücke unter dem Arm weiter.


Es war einfach gewaltig, was Gott in diesen Tagen getan hat, weil Christen sich getraut haben das zu tun, was Jesus uns in der Bibel verheißen hat:

Johannes 14.12-14
"Ihr werde die selben Dinge tun wie ich, und noch viel Größere, denn ich gehe zum Vater..."



Euer Basti

2013

 

2012

Regen, Schnee und Kälte - trotzdem ein heißes Wochenende

 Zum fünften october2go kamen 110 Christen nach Frankfurt, um das Evangelium zu verkündigen. Während es am Wochenende zuvor noch über 20 Grad warm war, regnete es zu Beginn, auch der erste Schnee war zu sehen. 


Es war einfach nur kalt. Trotzdem ließen wir uns nicht abhalten, die heißeste Botschaft zu verkündigen. Es haben sich bei zwei Einsätzen fast 60 Menschen für Jesus entschieden und Gott wirkte manch eine Heilung. Am ersten Abend gingen wir in das Zentrum von Offenbach. Eine Clique von jungen Leuten machte sich über Gott lustig und spottete. Doch einer von ihnen stand mitten drin und traf eine Entscheidung für Jesus.  

Jemand brachte am nächsten Tag einen jungen Mann mit zu october2go, der kein Christ war. Schon nach kurzer Zeit bekehrte er sich und führte in wenigen Stunden drei Menschen zu Jesus. 

Trotz des sehr schlechten Wetters war die Stadt voll und wir konnten viele Menschen mit dem Evangelium erreichen. 

Ein junger Türke wurde zum Kaffee eingeladen und war anfangs nicht sehr offen für das Evangelium. Als er im Café von Schmerzen geheilt wurde, änderte sich das und er lud Jesus in sein Leben ein. 

Wir erreichten sehr unterschiedliche Menschen. Darunter auch manch ein Schicksal, wie z.B. Mike, der über 15 Jahre zwei Bordelle managte. Bei einer Schießerei mit der Polizei wurde er schwer verletzt. Im Krankenhaus überlebte er gerade so. Er hatte sich schon selbst von oben gesehen und die Ärzte gaben ihn fast auf. Aber Gott gibt Menschen niemals auf. 

Eine Frau kam an Krücken, konnte nur unter schweren Schmerzen gehen. Gott rührte sie an und  das Laufen ging wieder schmerzfrei. 

Einige Teilnehmer waren total begeistert, dass sie zum ersten Mal jemand zu Jesus führen durften.

2011

october2go 2011


Über 90 Jugendliche kamen zum vierten october2go nach Frankfurt. 

Bei strahlend blauem Himmel waren wir auf dem zentralen Platz, direkt an der großen Einkaufspassage „Zeil“ und erreichten dort viele Menschen mit dem Evangelium. Wie gewohnt starteten wir mit unserem praktischen Teaching über Evangelisation. 

Danach verkündigten wir das Evangelium mit großer Begeisterung und konnten mit 115 Menschen das Gebet der Lebensübergabe beten. Darunter auch einige Moslems. Auch während wir zwischen den Bands und Theaterstücken predigten und Menschen öffentlich aufriefen, ihr Leben Jesus anzuvertrauen, wurden eine ganze Reihe gerettet. 
Einige der Teilnehmer hatten noch nie das Evangelium weiter gesagt, so auch ein sehr ruhiger junger Mann. Er gehört zu den Personen, die man niemals in einem evangelistischen Team treffen würde. Am Samstagnachmittag führte er drei Menschen zu Jesus. 

Ein kleines Team war nachts noch im Rotlichtviertel unterwegs und führte zwei Prostituierte zu Jesus. 
Wie immer bei den 2go-Einsätzen wurde nicht nur im Rahmen der Einsätze evangelisiert, sondern überall dort, wo wir waren. So sprach jemand die Toilettenfrau bei Kaufhof an. Sie war mal Christ, ist aber vom Glauben weggekommen. Nun wurde sie von Schmerzen geheilt und brachte ihr Leben mit Gott wieder in Ordnung. 

Hier einige Highlights:

- Jemand betete für eine Italienerin, die nur einige Schritte ohne Krücke gehen konnte. Nach dem Gebet war sie völlig begeistert, dass sie jetzt die Krücke nicht mehr brauchte. 

- Eine Muslimin nahm ihr Kopftuch ab und gab ihr Leben Jesus.

- Jemand, der sich für Jesus entschieden hatte, bedankte sich per SMS, dass er angesprochen wurde und wollte eine Adresse einer Gemeinde haben.

- Im Publikum befand sich ein Mann, bei dem bei einer Zahnoperation etwas schief gegangen war und er jetzt ständig Schmerzen hatte. Nach dem Gebet ging er etwas essen und war völlig begeistert, dass wieder alles in Ordnung war.

- Jemand stand aus seinem Rollstuhl auf und konnte zum ersten Mal ganz allein stehen. Dadurch kamen drei Zuschauer zum Glauben.

- Zwei junge Männer, die in der Nähe von Frankfurt wohnten, wurden bei einem Einsatz in Marseille angesprochen. Sie kamen extra zu unserem Einsatz und waren für Stunden dabei. Der eine hatte sich schon kurz vorher bekehrt und der andere fand dann beim Einsatz zum Glauben. 

- Eine ganze Clique wurde angesprochen, die dann mit in die Gemeinde kam. Es waren einige heftige Typen dabei, einer kam gerade aus dem Gefängnis. Vier von ihnen trafen eine Entscheidung für Jesus.

- Eine Frau las auf der Restaurantterrasse in der Bibel und hörte uns. Jetzt hat sie Anschluss an eine Gemeinde.

2010

October2Go 2010 in Leipzig

Es war ein historisches Wochenende, als 160 Christen vom 1.-3. Oktober zum dritten October2Go nach Leipzig kamen.

Wir feierten das 20jährige Jubiläum der deutschen Einheit. Auch wenn heute fast nur noch von den Demonstrationen gesprochen wird, hat der Mauerfall einen ganz anderen Hintergrund, der Gottes unendliche Liebe zeigt. Es war auf einer Feuerkonferenz 1987 in Frankfurt, als Loren Cunningham das prophetische Wort hatte, dass die Mauer fallen wird. Damals haben ihn wahrscheinlich einige belächelt. Erich Honecker sagte in der Zeit, dass die Mauer noch in 100 Jahren stehen wird. 
Der Abend des 9. November 1938 gilt als der dunkelste Augenblick der deutschen Geschichte. Es handelte sich um die Reichskristallnacht. Die Deutschen begannen Juden zu verfolgen und wir alle kennen das entsetzliche Ausmaß. Sechs Millionen Juden starben einen entsetzlichen Tod. Auch an einem 9. November hat Günther Schabowski einen Blackout, wodurch die Mauer geöffnet wurde. Das zeigt doch, wie Gott am Rad der Geschichte dreht. 

Wir kamen nach Leipzig, um zu verkündigen, dass die wichtigste Mauer vor 2000 Jahren gefallen ist und seitdem eine gewaltige Einheit ermöglicht. Als Jesus am Kreuz starb und schrie: „Es ist vollbracht!“, brach die Mauer zwischen Gott und Mensch ein, wodurch Einheit mit Gott möglich wurde. Leipzig gilt laut Zeitung als atheistischste Stadt Deutschlands. 
Wir trafen auf viele Menschen, die noch nie etwas von Jesus gehört oder eine Bibel in der Hand hatten. Man trifft in dieser Stadt sehr viele Gothics und Satanisten. Drei Tage verkündigten wir genau hier diese gewaltige Botschaft und erlebten, wie Gott Menschen berührte. 

Insgesamt gaben 49 Menschen ihr Leben Jesus und allein in persönlichen Gesprächen erreichten wir etwa 1.000 Menschen. Es war eine echte Freunde, dass Andreas mit uns evangelisierte. Er hatte sich beim letzten summer2go bekehrt und führte schon beim winter2go Menschen zu Jesus. 
Außerdem war eine junge Frau dabei, die seit 6 Monaten Christ ist und auch beim summer2go war. Sie führte in zwei Tagen neun Menschen zu Jesus. Hier einige der faszinierenden Geschichten, die wir erlebten: 

Ein moslemischer Iraner hörte der Predigt zu und fragte, wie er seine Religion wechseln kann. Dann gab er sein Leben Jesus. 

Eine Frau wurde auf Gott angesprochen und sie antwortete, dass sie von der anderen Seite sei. Sie war eine Satanistin und bisexuell. Als sie von Gottes Liebe hörte, war sie tief bewegt und gab ihr Leben Jesus. 

Zwei Mädchen sprachen junge moslemische Mädchen an, wo am Anfang wurde nur diskutiert. Dann hatte eine ein prophetisches Wort und sprach in das Leben der Moslems hinein, die daraufhin sehr offen waren. 

Jemand sprach zwei Obdachlose an, die sehr heftig reagierten, ihn fast anspuckten und ihm sagten, dass sie Nazis sein. Dann wurden sie zum Essen eingeladen und waren am Ende noch sehr offen. 

Ein anderer sagte, dass er suizidgefährdet sei und nahm dann im Gespräch Jesus als seinen Erlöser an. Im Anschluss postete ein Teilnehmer von october2go auf Facebook: „Nun kommt alltag2go, setzen wir uns in Bewegung“!

2009

october2go 2009


Über 100 Jugendliche kamen nach Freiburg, um das Evangelium zu verkündigen. 

In Freiburg ist das Wetter normalerweise immer besser als im Rest der Nation, aber an diesem Wochenende war es leider nicht so. Es war kalt und es regnete immer mal wieder. Trotzdem konnten wir für 53 Menschen beten, die sich für Jesus entschieden. 

Eine Frau erzählte uns bei einem Einsatz in der Straßenbahn, dass ihre Tochter gerade gestorben sei. Dann fand sie Trost im Glauben an Jesus. Beim Einsatz versammelte sich eine Gruppe von Emo Punks direkt hinter uns und einer nach dem anderen kam zum Glauben. Ein älterer Mann kam an Krücken zu unserem Einsatz. Durch eine verpfuschte OP hatte er ständig Schmerzen und konnte ohne Krücken nicht gehen. Nach dem Gebet waren die Schmerzen weg und er lief ohne seine Krücken.
Ein Team ging in ein Krankenhaus und auch dort erlebten wir Gottes Wirken. Hier ein Bericht, den ich einen Tag später bekam: Wie ihr wahrscheinlich wisst, bin ich Krankenschwester auf einer Station, auf der der Einsatz stattfand. 

Also erstes kam der "Besuchsdienst" sehr gut an, die Patienten erzählten, dass es sie sehr gefreut hat und es eine schöne Überraschung gewesen sei. In einem 3-Bett-Zimmer bekehrte sich eine Patientin, die mir und ihren Mitpatienten heute Morgen sagte, dass sie sich schon lange ein Leben mit Gott gewünscht hatte, sich aber nie traute, sich bewusst dafür zu entscheiden. Und so erzählten mir die 3 Damen, dass sie gestern Abend nach dem Einsatz zusammen gebetet haben und sich eine andere Mitpatientin ebenfalls für Gott entschied. Es war echt toll! Auch war es begeisternd zu sehen, dass sie vor dem Besuch und ihrer Bekehrung unter stärksten Schmerzen durch ihre Krebserkrankung litt und somit häufig starke Schmerzmittel benötigte, jetzt aber schmerzfrei war.

Eine Woche später bekamen wir die Nachricht, dass am Montag nach dem Gebet bei der Untersuchung kein Krebs mehr festgestellt werden konnte. Halleluja.