2015

Gott wirkte einfach göttlich...


Mit ca. 40 Leuten hatten wir wieder vormittags Teaching, wie man mit Nichtchristen redet und ihnen die Botschaft verständlich weitergibt. An zwei Nachmittagen sind wir rausgegangen und hatten Einsätze in der Innenstadt, wo viele, viele Menschen unterwegs waren, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens waren.

Wir konnten direkt in Gesprächen 359 Menschen das Evangelium erklären und mit fast genauso vielen (313) beten, z.B. für Heilung oder ähnliches. Und bei nur zwei Einsätzen konnten wir mit 108 Menschen das Übergabegebet beten.

Besonders begeisternd war, dass einige aus dem Team sich zum ersten Mal getraut haben, jemanden anzusprechen. Auch waren ein paar dabei, die zum ersten Mal jemanden zu Jesus führen konnten.

• Ein Mann war ein paar Jahre zuvor beim Rumalbern mit Freunden auf dem Bahnsteig vor einen Zug gefallen. Er verlor ein halbes Bein und auch den zweiten Fuß und saß jetzt im Rollstuhl. Als er damals im Koma lag, bekam er eine Vision, in der es eine dunkle und eine helle Seite gab, und in der er sich entscheiden sollte. Er bat damals Gott um eine zweite Chance und erwachte aus dem Koma. In der folgenden Zeit verlor er jedoch seine Freunde und seine Hoffnung. Nun, beim Kirchentag, hörte er von  einer Teilnehmerin von uns ihm zum ersten Mal, was die wirkliche Hoffnung ist – und er nahm Jesus an.

• Ein Mitglied unserer Lobpreisband sprach zum ersten Mal jemanden auf der Straße an und führte gleich 3 Leute zu Jesus - was für ein Lobpreis!


Euer Basti

2013

kirchentag2go 2013 in Hamburg - der Bericht


Der Arbeiter waren wenige, aber die Ernte war groß…
… so fühlten wir uns in Anlehnung an den Vers aus dem Matthäusevangelium (9:37).


Das Motto des Kirchentages „So viel du brauchst…“ war bei uns Programm, denn wir wollten jedem Menschen das geben, was er braucht: Jesus.

Mit diesmal nur 20 Teilnehmern durften wir eine große Ernte einfahren. Schon am ersten Nachmittag haben 51 Menschen das Übergabegebet gesprochen. Mit über 140 Menschen konnten wir an diesem Tag direkt reden und viele weitere hörten die gute und errettende Botschaft über unsere Soundanlage. 

Insgesamt war es erstaunlich, was Jesus tat. 

Wir waren zwar nur 20 Leute, aber ER nutzte es übermäßig. So konnten wir in den 3 ½ Tagen über550 Menschen persönlich das Evangelium erklären und hunderte mehr wurden über die Akkuboxen erreicht. Wir haben für über 280 Menschen gebetet. Darunter waren auch viele Christen, die zum Teil sehr dankbar für unsere Gebete und Ermutigungen waren. Mit 154 Menschen konnten wir das errettende Übergabegebet sprechen. Jesus ist so gut. Er hält sich an sein Wort:

„Sie aber gingen hinaus und verkündigten überall; und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die begleitenden Zeichen.“ 
Markus 16,20



Hier einige der vielen Zeugnisse und Heilungen:


- Einige Teilnehmerinnen waren zum ersten Mal bei so einem Straßeneinsatz und führten gleich am ersten Tag drei Menschen zu Jesus.

- 3 Konfirmanden, die keine Ahnung von einer persönlichen Beziehung mit Jesus hatten, sagten, dass sie jeden Tag zur Kirche gehen würden, wenn man in der Kirche so predigen würde, wie sie es bei uns auf der Straße gehört haben. Nach einem kurzen Gespräch sprachen alle drei zusammen mit einem Teilnehmer Arm in Arm das Übergabegebet.

- Eine Teilnehmerin betete für ein Jungen,  der starke Rückenschmerzen hatte. Die Schmerzen waren augenblicklich weg. 3 Tage später bekam sie eine Nachricht von ihm, dass er bei seiner Physiotherapeutin war, die es nicht glauben konnte, aber die Schmerzen sind immer noch komplett weg.

- Durch ein Wort der Erkenntnis kam ein Moslem zum Glauben an Jesus als Retter.

- Drei junge Männer gingen über uns lachend an unserem Team vorbei, als sie aber ein Teilnehmer drauf ansprach und ihnen das Evangelium erklärte, wollten sie unbedingt diesen Jesus kennenlernen und beten alle das Übergabegebet.

- Ein Moslem wurde fast komplett von seinen starken Schulterschmerzen geheilt.

- Ein Junge mit einem gebrochenen Arm im Gips hatte nach Gebet keine Schmerzen mehr.

- Eine junge Frau wurde auf der Stelle von Schmerzen am Fuß geheilt. Sie trug eine Schiene am Fuß, da sie umgeknickt war. Sie konnte danach wieder ohne Schmerzen laufen.
- Zwei Homosexuelle haben sich für Jesus entschieden.

2011

Kirchentag2go 2011 in Dresden

Mittlerweile gab es das dritte kirchentag2go. Mit 75 Teilnehmern waren wir vier Tage im Rahmen des Kirchentages unterwegs, um viele Suchende mit dem Evangelium zu erreichen. 

Über 120.000 Menschen besuchten in diesen fünf Tagen den Kirchentag in Dresden. Die Atmosphäre war einzigartig. 
Es war sehr leicht, mit den Leuten über den Glauben ins Gespräch zu kommen. Wir konnten mit 304 Menschen das Gebet der Lebensübergabe beten. 
Darunter waren auch ein Theologe und eine angehende Theologiestudentin. Gott wirkte zahlreiche Wunder an Heilung und Wiederherstellung. 
Hier einige der Highlights:

- Michael hatte vor 12 Jahren einen Unfall und war dadurch enttäuscht von Gott. Er kam zum Kirchentag, um erneut nach Gott zu suchen und traf auf unser Team. Nach einem bewegenden Gespräch gab er sein Leben Jesus.  Wie selbstverständlich kam Michael dann jeden Tag zu unseren Einsätzen und zum Sonntags-Gottesdienst.

- Alex kam vor zwei Monaten zum Glauben und führte sieben Menschen zu Jesus.

- Ein junger Mann konnte bis dahin nur mit einem Auge sehen und wurde geheilt. 

- Eine ganze Gruppe von Konfirmanden kannte zwar einen Teil der Bibel, aber den direkten Draht zu Gott noch nicht  - nach kurzer Erklärung trafen dann alle eine Entscheidung für Jesus.

- Ein Soldat, der in Afghanistan war, hatte einige Fragen, wie z.B., ob Gott auch einen Plan für den Soldaten hatte, den er dort sterben sah. Als wir ihm die wichtigsten Fragen beantworteten, entschied er sich für Jesus.

- Ein älterer Mann konnte nur noch humpeln und ging an einer Gehhilfe. Durch das Gebet eines Jugendlichen wurde er von Gott berührt und konnte wieder ganz normal laufen. 


Schon am nächsten Tag sprach er in einer Veranstaltung mit 800 Jugendlichen und erzählte, was Gott getan hat. Am Abend kam er zu unserem Open Air und gab Zeugnis von seiner Heilung. Er lief eine Treppe immer wieder hoch und runter.  Nach seinem Heilungsbericht beteten wir für Kranke - spontan wurden drei Menschen geheilt.

2010

Kirchentag2go 2010 in München

Evangelisation auf dem ökumenischen Kirchentag vom 12. – 16. Mai 2010 in München

Die Münchner Zeitung TZ titelte zum Kirchentag: „Da macht Glaube wieder Spaß!“ und sie beschrieb unser Gefühl beim Kirchentag in München. 
Mit 70 begeisternden Christen waren wir unterwegs, um das Evangelium zu verkündigen und 338 Menschen trafen eine Entscheidung für Jesus. 

Es war begeisternd zu erleben, wie viele zum ersten Mal jemanden zu Jesus geführt haben. Eine Frau hatte das noch nie erlebt und konnte sich auch nicht vorstellen, dass Gott sie gebrauchen kann. Der erste Einsatz verlief frustrierend, aber beim zweiten Mal führte sie neun Menschen zu Jesus. Eine junge Ungarin strahlte, als sie erzählte, dass sie mit 15 Menschen das Gebet der Lebensübergabe betete. Jessika aus München führte in diesen vier Tagen sogar 68 Menschen zu Jesus. 

Hinter diesen Zahlen stehen wertvolle Menschen und zum Teil echte Schicksale. 

Da kam eine Frau aus Frankfurt mit ihren beiden Kindern nach München. Ihr Mann hatte sie verlassen und sie suchte hier nach Trost. Aber sie fand viel mehr: den Tröster selbst.

Eine ältere Dame war von der Botschaft des Evangeliums so bewegt, dass sie voller Tränen beim Aufruf nach vorne kam. 

Ein junger Mann, der sich wegen der Diagnose MS das Leben nehmen wollte, erlebte das Kirchentagsmotto: Ihr sollt Hoffnung haben!

Auf der anderen Seite war es dramatisch zu sehen, wie wenig Konfirmanden und auch einige fromme Profis vom Evangelium wissen. Manch ein Konfirmand hat nur die 10 Gebote auswendig gelernt. Viele wollten aber mehr und das erleben, was die Bibel uns durch Jesus verheißt: eine lebendige Beziehung zu Gott. 

Ein Student kam mit vielen Fragen, bevor er sich für Jesus entschied. Hinterher verriet er uns, was er studiert: Theologie! 


Aber es waren nicht nur Kirchentagsbesucher, die wir erreichten, sondern auch Iraker, Armenier, Polen, Italiener usw. Damit ihr Hoffnung habt! In diesen Tagen durften wir vielen Menschen von dieser Hoffnung erzählen.

2009

Kirchentag2go 2009 in Bremen

Das Motto des Kirchentages war: „Mensch, wo bist du?“ Seit diesem leidenschaftlichen Schrei im Garten Eden sucht Gott den Menschen. In Bremen hörten viele Menschen den Ruf Gottes.

Mit 40 Jugendlichen waren wir unterwegs, um das Evangelium zu verkündigen und 268 Menschengaben ihr Leben Jesus. 
Einer der jungen Evangelisten erzählte, dass er für 100 Meter eine Stunde brauchte, da er überall mit Leuten sprechen und beten konnte. 

Zwei Mädchen kamen uns auf Stelzen entgegen und auf Stelzen gaben sie ihr Leben Jesus. Drei andere standen auf der Straße mit einem Schild „Free Hugs?“. Sie erlebten die Umarmung ihres Lebens. 
Wir begegneten so vielen Menschen, die auf der Suche nach Gott waren. Auch wenn wir manchmal durch den Regen gestört wurden, hat Gott immer das Beste daraus gemacht. 
So erlebten wir am letzten Abend, der erst schwierig begann, dann sehr machtvoll Gottes Gegenwart auf der Straße. 

Spontan wurde ein Mann mit größeren Beschwerden an seinem Fuß geheilt und gab kurz Zeugnis auf der Straße. 

Immer wieder hörten wir von Heilungsberichten, wie z.B. von einer Frau, die einen Geburtsfehler hatte. Ihr Kreuzbein war so gut wie nicht vorhanden. So hatte sie immer Probleme mit ihrem Rücken. Als sie bemerkte, dass sie sich auch unter größerer Belastung normal und schmerzfrei bewegen konnte, sprang sie vor Begeisterung. 

Eine andere kam mit einer Beinschiene und sprang hinterher auch herum. 

Ein junger Mann betete für ein Mädchen mit Magenschmerzen. Erschrocken schaute sie ihn an und fragte: „Kannst du zaubern?“ Die Schmerzen waren augenblicklich verschwunden. 


Es ist erstaunlich, wie die 2go-Bewegung weitergeht. Beim Kirchentag starteten wir unser neues Nacharbeitsprogramm im Facebook „church2go“ und die Reaktion war begeisternd. Einige derer, die sich für Jesus entschieden hatten, meldeten sich hier.